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Der Ölprinz
…stiftet Zwietracht zwischen Indianern und Siedlern. Karl-May-Western von 1965. Um ein krummes Geschäft mit einer Ölquelle durchzuziehen, versucht der schurkische Ölprinz (Harald Leipniz), Indianer und Siedler gegeneinander aufzuhetzen. Zum Glück tauchen Winnetou (Pierre Brice) und Old Surehand (Stewart Granger) rechtzeitig in Arizona auf (tatsächlich: Jugoslawien), um den Frieden zu retten… Den Humor-Punkt rettet Nebendarsteller Heinz Erhardt, ansonsten: mau.
Winnetou und das Halbblut Apanatschi
Mit diesem achten Karl-May-Western begann die Karriere der damals 22-jährigen Ursula „Uschi“ Glas. Der Papa schenkt Halbblut Apanatschi (Uschi Glas) eine Goldmine zum Geburtstag. Doch Apanatschi wird mit dem Geschenk nicht glücklich. Banditen entführen sie und ihren Bruder. Ihr Verlobter Jeff (Götz George) bittet Winnetou (Pierre Brice) und Old Shatterhand (Lex Barker) um Hilfe… „Die hübsche Ursula Glas, von der Schreibmaschine vor die Kamera geholt, absolviert ihre Rolle mit sympathischer Frische. Sehr prägnant auch Götz George, dessen Mimik ganze Dialoge ersetzen kann.“ Dies schrieb die Hannoversche Allgemeine Zeitung am 20.8.1966. Ähnlich mitreißend wie diese Kritik ist der ganze Film: Viel Pyrotechnik, aber die Gefühle bleiben irgendwie auf der Strecke.
Winnetou III
Häuptling Pierre Brice sattelt zu seiner letzten Heldentat auf. Der Frieden zwischen den weißen Siedlern und den indigenen Völkern steht erneut auf dem Spiel: Bandit Rollins (Rik Battaglia) schürt gezielt Konflikte, um sich Zugang zu ihrem Land zu verschaffen. Apachenhäuptling Winnetou (Pierre Brice) und sein Weggefährte Old Shatterhand (Lex Barker) setzen alles daran, eine Eskalation zu verhindern. Winnetou reist zum Jicarilla-Stamm, um dort für eine Waffenruhe zu werben. Doch noch bevor die Friedensgespräche beginnen können, geschieht ein Mord: Der Sohn des Jicarilla-Häuptlings wird erstochen – mit einem Messer, das auf die Apachen hinweist. Zwar gelingt es Sam Hawkins (Ralf Wolter), die beiden Freunde zu retten, doch der bewaffnete Konflikt scheint unvermeidbar... Gegen das kollektive Seufzen um den Abgang des edlen Häuptlings kommt so schnell keiner an. Allein die Melodie der Sterbeszene treibt wahren Fans noch heute die Tränen in die Augen. 1966 versuchte man die Trauergemeinde der ersten Stunde zu trösten: In „Winnetou und das Halbblut Apanatschi“ kehrte der legendäre Held erneut zurück – wenn auch in veränderter Form.
MacGyver
Goldbroiler Infos zur Serie: In diese Kult-Serie liegt es an Geheimagent Angus (Richard Dean Anderson), die besonders schwierigen Fälle zu lösen. Durch seine besonderen Talente hilft er der „Phoenix Foundation“, die Entstehung von Katastrophen zu umgehen. Dabei verlässt er sich auf möglichst gewaltfreie Lösungen: Er besiegt den Feind mit einer Erfindung aus Streichhölzern und einem Kaugummipapier. Die Serie begeisterte sieben Staffeln lang die Zuschauer.
Der Ölprinz
…stiftet Zwietracht zwischen Indianern und Siedlern. Karl-May-Western von 1965. Um ein krummes Geschäft mit einer Ölquelle durchzuziehen, versucht der schurkische Ölprinz (Harald Leipniz), Indianer und Siedler gegeneinander aufzuhetzen. Zum Glück tauchen Winnetou (Pierre Brice) und Old Surehand (Stewart Granger) rechtzeitig in Arizona auf (tatsächlich: Jugoslawien), um den Frieden zu retten… Den Humor-Punkt rettet Nebendarsteller Heinz Erhardt, ansonsten: mau.
Der Schatz im Silbersee
Der Euro-Western war der Startschuss zur großen Karl-May-Filmwelle der Sechziger: ganz ohne Schoschonen und Abahachi, aber dafür mit dem einzig wahren „Winnetou“ (Pierre Brice). Lang vor Harry Potter gab es bereits einen Helden, der seine Fans verzauberte: Sein Name war Winnetou, und er war Häuptling der Apachen. Am 14. Dezember 1962 ritt der stolze Indianer aus dem Bücherregal erstmals über die Leinwand. Winnetou (Pierre Brice) und Old Shatterhand (Lex Barker) verbrüdern sich gegen Bleichgesicht Brinkley, der den Schatz im Silbersee bergen will. Das Kinoabenteuer löste damals eine Hysterie aus, die moderne Zauberlehrlinge erblassen lässt: Zeitschriften, Starschnitte, Postkarten, Plakate - Winnetou war überall. Dass die Magie heute noch wirkt, bewies „Bully“ Herbig im Kinojahr 2001. In der schrägen Parodie „Der Schuh des Manitu“ nahm er die Suche nach dem Schatz wieder auf und brach an den Kinokassen alle Rekorde.
Die wilden Hühner
Jedes Mädchen braucht eine beste Freundin. Sprotte (Michelle von Treuberg) hat gleich drei. Sie nennen sich „“ und halten wie Pech und Schwefel zusammen. Der Ernstfall tritt ein, als Sprottes Oma (herrlich knurrig: Doris Schade) ihre Hennen schlachten will. Sprotte schlägt entgeistert „Fuchsalarm!“ Gemeinsam mit der modebewussten Melanie (Paula Riemann), der verfressenen Trude (Zsa Zsa Inci Bürkle) und der sozial engagierten Frieda (Lucie Hollmann) heckt sie einen Plan aus, um die gackernden Maskottchen zu retten. Doch schnell stellen die Mädels fest: „Allein schaffen wir’s nicht.“ Und so müssen sie ausgerechnet die nervige Jungsbande „Pygmäen“ um Anführer Fred (Jeremy Mockridge) um Hilfe bitten. Produzentin Uschi Reich, mehrfach ausgezeichnet für ihre tollen Kinderfilme, hat mit Vivian Naefe eine Regisseurin gewählt, die Cornelia Funkes Buchvorlagen mit einem durchwegs ausgezeichneten Kinderensemble flott in Szene setzt. Bei den Erwachsenen überzeugt Veronica Ferres (spielt Sprottes Mutter) als Mischung aus „Chaos Queen“ und „Supermama“.
Die wilden Hühner und die Liebe
Die erste Liebe ist immer die schwierigste: Fünf Mädchen machen ihre Erfahrungen mit Trennungsschmerz und Eifersucht. Bestsellerautorin Cornelia Funke beackert viele Felder. Sie züchtet monumentale Fantasy-Pflanzen wie „Tintenherz“, lässt bezaubernde Grundschulspäße wie „Hände weg von Mississippi“ keimen und spendet außerdem Lebensweisheiten für pubertierende Teenager. Dafür sind die „Wilden Hühner“-Bücher zuständig, die Geschichten von fünf Freundinnen, die mit den Fallstricken der Adoleszenz zu kämpfen haben. In ihrem zweiten Kinofilm hadern Sprotte und die anderen Hühner mit verstärkten Hormonschüben. Die Tatsache, dass weibliche Wesen auch im frühen Alter gerne mal auf Chauvi-Macker abfahren und es dann bitter bereuen, wird ebenso thematisiert wie Eifersucht und, ja, Homosexualität. Ein lesbisches Mädchen als Co-Heldin eines Kinderfilms? Respekt! Das Plädoyer für Toleranz und die Erkenntnis, dass so ziemlich alle heranwachsenden Mädchen durch einen emotionalen Irrgarten stolpern, wird ohne erhobenen Zeigefinger frech und fröhlich serviert.
Die wilden Hühner und das Leben
Der dritte Kinofilm basierend auf den Romanfiguren von Cornelia Funke. Diesmal dient kein Buch der erfolgreichen Reihe als Vorlage für die neuen Abenteuer von Sprotte, Frieda & Co. Das Drehbuch schrieb Regisseurin Naefe unter tatkräftiger Mithilfe von Funke und Produzentin Uschi Reich. Auch hier geht es wieder um die Liebe: Sprotte muss mit ansehen, wie ihr Fred auf der Klassenfahrt mit einer anderen flirtet, und auch die Erwachsenen haben Liebeskummer: Biolehrer Grünbaum (Benno Fürmann) liebt Frau Rose (Jessica Schwarz), die aber mit einem anderen turtelt … Gelungener Mix aus Schülerstreich und Gefühlswirrwarr um die sich nicht mehr nur anbahnende Pubertät. Ein würdiger Abschluss der Reihe, aus den Kinderdarstellern sind souveräne Tenniestars geworden. Und: Man merkt, dass man älter wird, wenn Stars wie Ferres und Fürmann jetzt Mütter und Lehrer spielen.
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