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Monty Python's – Das Leben des Brian
Bibelfilmparodie der britischen Comedy-Anarchisten Monty Python. Mit dem kreuzfidelen Evergreen „Always Look on the Bright Side of Life“. Bethlehem im Jahre null. Die Heiligen drei Könige irren sich in der Adresse und bringen ihre Gaben um ein Haar einem Baby namens Brian – bis sie dann doch zum Christuskind weiterzuckeln. 32 Jahre später lebt Brian (Graham Chapman) mit Mutter Mandy (Terry Jones, † 2020) im römisch besetzten Jerusalem. Um Freiheitskämpferin Judith nah zu sein, will er der Judäischen Volksfront beitreten. Anführer Reg (John Cleese) fordert eine Mutprobe. Kein Ding: Antirömische Graffiti sind Brians leichteste Übung. Probleme bereiten ihm eher all die Spinner, die ihn plötzlich für den Messias halten. Schließlich läuft man als solcher Gefahr, vom römischen Statthalter Pontius Pilatus (Michael Palin) ans Kreuz genagelt zu werden… Der Nachfolger von „Die Ritter der Kokosnuss“ wartet mit besserer Dramaturgie und Ausstattung auf als alle anderen Monty-Python-Filme. Weil der EMI-Vorstand Lord Bernard Delfont das zugesagte Budget zurückzog (Palin: „Er wollte sich nicht im Jenseits rechtfertigen müssen“), steuerte Ex-Beatle George Harrison, ein riesiger Python-Fan, zwei Millionen Pfund bei.
Ritter der Kokosnuss
Die Komikertruppe „Monty Python“ erzählt die Artus-Legende – garantiert sinnfrei und albern! Im Jahr des Herrn 932: König Artus (Graham Chapman) schart in Schottland Recken (Michael Palin, John Cleese, Eric Idle u. a.) für seine Tafelrunde um sich. Ihr göttlicher Auftrag: Die Suche nach dem heiligen Gral. Keine leichte Aufgabe. Denn fliegende Kühe und Schafe, der schwarze Ritter, blutrünstige Karnickel sowie heiratswütige Jungfern machen ihnen das Leben schwer… Wer den Ernst der üblichen Historienschinken nicht mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Die Parodie strotzt vor Blödsinn und pfeift auf Fakten sowie literarische Vorlagen.
Unter Geiern
Karl-May-Western mit Pierre Brice, der am 6. Juni 2015 in die ewigen Jagdgründe einging Banditen brennen die Farm des Bärenjägers Baumann nieder, ermorden dessen Frau und Tochter und schieben alles den Indianern in die Schuhe. Mit Baumanns Sohn (Götz George) setzen sich Winnetou (Pierre Brice) und Old Surehand (Stewart Granger) auf die Spur der „Geier“-Bande… Viele Fans vermissten damals Lex „Shatterhand“ Barker, sie hielten Granger für eine Fehlbesetzung.
Der Ölprinz
…stiftet Zwietracht zwischen Indianern und Siedlern. Karl-May-Western von 1965. Um ein krummes Geschäft mit einer Ölquelle durchzuziehen, versucht der schurkische Ölprinz (Harald Leipniz), Indianer und Siedler gegeneinander aufzuhetzen. Zum Glück tauchen Winnetou (Pierre Brice) und Old Surehand (Stewart Granger) rechtzeitig in Arizona auf (tatsächlich: Jugoslawien), um den Frieden zu retten… Den Humor-Punkt rettet Nebendarsteller Heinz Erhardt, ansonsten: mau.
Winnetou und das Halbblut Apanatschi
Mit diesem achten Karl-May-Western begann die Karriere der damals 22-jährigen Ursula „Uschi“ Glas. Der Papa schenkt Halbblut Apanatschi (Uschi Glas) eine Goldmine zum Geburtstag. Doch Apanatschi wird mit dem Geschenk nicht glücklich. Banditen entführen sie und ihren Bruder. Ihr Verlobter Jeff (Götz George) bittet Winnetou (Pierre Brice) und Old Shatterhand (Lex Barker) um Hilfe… „Die hübsche Ursula Glas, von der Schreibmaschine vor die Kamera geholt, absolviert ihre Rolle mit sympathischer Frische. Sehr prägnant auch Götz George, dessen Mimik ganze Dialoge ersetzen kann.“ Dies schrieb die Hannoversche Allgemeine Zeitung am 20.8.1966. Ähnlich mitreißend wie diese Kritik ist der ganze Film: Viel Pyrotechnik, aber die Gefühle bleiben irgendwie auf der Strecke.
Winnetou III
Häuptling Pierre Brice sattelt zu seiner letzten Heldentat auf. Der Frieden zwischen den weißen Siedlern und den indigenen Völkern steht erneut auf dem Spiel: Bandit Rollins (Rik Battaglia) schürt gezielt Konflikte, um sich Zugang zu ihrem Land zu verschaffen. Apachenhäuptling Winnetou (Pierre Brice) und sein Weggefährte Old Shatterhand (Lex Barker) setzen alles daran, eine Eskalation zu verhindern. Winnetou reist zum Jicarilla-Stamm, um dort für eine Waffenruhe zu werben. Doch noch bevor die Friedensgespräche beginnen können, geschieht ein Mord: Der Sohn des Jicarilla-Häuptlings wird erstochen – mit einem Messer, das auf die Apachen hinweist. Zwar gelingt es Sam Hawkins (Ralf Wolter), die beiden Freunde zu retten, doch der bewaffnete Konflikt scheint unvermeidbar... Gegen das kollektive Seufzen um den Abgang des edlen Häuptlings kommt so schnell keiner an. Allein die Melodie der Sterbeszene treibt wahren Fans noch heute die Tränen in die Augen. 1966 versuchte man die Trauergemeinde der ersten Stunde zu trösten: In „Winnetou und das Halbblut Apanatschi“ kehrte der legendäre Held erneut zurück – wenn auch in veränderter Form.
MacGyver
Goldbroiler Infos zur Serie: In diese Kult-Serie liegt es an Geheimagent Angus (Richard Dean Anderson), die besonders schwierigen Fälle zu lösen. Durch seine besonderen Talente hilft er der „Phoenix Foundation“, die Entstehung von Katastrophen zu umgehen. Dabei verlässt er sich auf möglichst gewaltfreie Lösungen: Er besiegt den Feind mit einer Erfindung aus Streichhölzern und einem Kaugummipapier. Die Serie begeisterte sieben Staffeln lang die Zuschauer.
Der Ölprinz
…stiftet Zwietracht zwischen Indianern und Siedlern. Karl-May-Western von 1965. Um ein krummes Geschäft mit einer Ölquelle durchzuziehen, versucht der schurkische Ölprinz (Harald Leipniz), Indianer und Siedler gegeneinander aufzuhetzen. Zum Glück tauchen Winnetou (Pierre Brice) und Old Surehand (Stewart Granger) rechtzeitig in Arizona auf (tatsächlich: Jugoslawien), um den Frieden zu retten… Den Humor-Punkt rettet Nebendarsteller Heinz Erhardt, ansonsten: mau.
Der Schatz im Silbersee
Der Euro-Western war der Startschuss zur großen Karl-May-Filmwelle der Sechziger: ganz ohne Schoschonen und Abahachi, aber dafür mit dem einzig wahren „Winnetou“ (Pierre Brice). Lang vor Harry Potter gab es bereits einen Helden, der seine Fans verzauberte: Sein Name war Winnetou, und er war Häuptling der Apachen. Am 14. Dezember 1962 ritt der stolze Indianer aus dem Bücherregal erstmals über die Leinwand. Winnetou (Pierre Brice) und Old Shatterhand (Lex Barker) verbrüdern sich gegen Bleichgesicht Brinkley, der den Schatz im Silbersee bergen will. Das Kinoabenteuer löste damals eine Hysterie aus, die moderne Zauberlehrlinge erblassen lässt: Zeitschriften, Starschnitte, Postkarten, Plakate - Winnetou war überall. Dass die Magie heute noch wirkt, bewies „Bully“ Herbig im Kinojahr 2001. In der schrägen Parodie „Der Schuh des Manitu“ nahm er die Suche nach dem Schatz wieder auf und brach an den Kinokassen alle Rekorde.
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