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Alpenpanorama
„Alpenpanorama“ zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
ZIB
Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung „Zeit im Bild“ liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.
Kulturplatz
Hinein ins pralle Leben: „Kulturplatz“ greift auf, was die Menschen beschäftigt, welche Fragen sie sich stellen. Und zeigt, dass die Kultur Antworten gibt. „Kulturplatz“ findet mitten im Leben statt: im Supermarkt, am Musikfestival, im Wald. Denn Kultur ist viel mehr als Musik, Literatur und Kunst. Kultur durchdringt unser Leben. Wo jemand nachzudenken beginnt, da entsteht Kultur. Diesem Credo ist „Kulturplatz“ verpflichtet. Die Sendung will für Kultur begeistern und behält dabei die wichtigsten Akteure und Ereignisse des Kulturbetriebes im Blick. „Kulturplatz“ spürt Trends auf und präsentiert Neuentdeckungen.
Carl Hart: Besser leben mit Heroin und Kokain?
Carl Hart forscht an der Columbia Universität in New York zu Drogen und konsumiert selbst regelmäßig Substanzen wie Heroin oder Kokain. Olivia Röllin spricht mit ihm über Sucht und Abhängigkeit und das Recht des Einzelnen, sein Bewusstsein durch Drogen zu verändern. Aufgewachsen in einem armen Viertel in Miami, erlebte Carl Hart Drogenhandel, Gewalt und Kriminalität aus nächster Nähe. Als Wissenschaftler begann er später, über Drogen zu forschen, um etwas gegen die Verbreitung von Crack zu unternehmen. Dabei gelangte er immer mehr zur Überzeugung, dass nicht die Drogen das Problem sind, sondern die sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände der Betroffenen. Und, dass der Kampf gegen Drogen als Vorwand diente, um bestimmte Bevölkerungsgruppen zu unterdrücken. Er wandelte sich zu einem Befürworter, der heute eine Legalisierung auch harter Drogen fordert und selbst regelmäßig Substanzen wie Heroin und Kokain konsumiert. Er argumentiert, dass ein Konsum ohne Abhängigkeit nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel ist, und dass ihn Drogen zu einem besseren Menschen gemacht hätten. Olivia Röllin hakt nach, ob er die Risiken für die Gesellschaft nicht unterschätzt und ob wir durch ständige Intensivierung von Emotionen nicht verlernen, wie berauschend der Alltag ohne Verstärkung sein kann.
Bilder aus Südtirol
- Gendermedizin im Alter Hormonwandel bei Frauen - Roter Radicchio Ernte am Deutschnonsberg - Unterwegs für sichere Straßen Straßenwärter in Südtirol - Turnerinnen mit großen Zielen Der SC Meran will an die Spitze - Liebe zur Schreibmaschine Nostalgiker tippen in Partschins - Wenn Wörter verschwinden Dialekte im Wandel der Zeit - Fund im Pustertal Höhlenbären-Skelette aus prähistorischer Zeit.
Habsburg intim - Die Fotografin, die alles sehen durfte
Schnappschüsse aus dem Kaiserhaus: Die angeheiratete Habsburgerin Isabella von Croÿ-Dülmen hatte Zutritt und Fotoerlaubnis bei allen Anlässen. Ihre Aufnahmen ermöglichen einen unverstellten Blick in das Innenleben des Adels abseits gestellter Bilder: auf dem Tennisplatz, beim Skifahren, beim Jagen, beim Weihnachtsfest und bei Faschingsfesten. Auch die „einfachen Leute“ lichtete sie ab. Als Ehefrau von Erzherzog Friedrich von Österreich, dem damals vermögendsten Habsburger, verfügte sie über genügend Geld und Zeit, um diesem damals außergewöhnlichen Hobby nachzugehen. Ihr Fotoschatz bietet einen einzigartigen Einblick in den nicht offiziellen Teil des Adels- und Gesellschaftslebens der ausgehenden Monarchie. Eine Auswahl der besten Bilder ist in diesem Film zu sehen. Unter anderem war sie die erste, die Fotos vom künftigen Thronfolgerpaar Franz-Ferdinand und Sophie Gräfin Chotek von Chotkowa machte, als diese Liaison noch streng geheim war.
Im Rausch der Blumen: Von Trauerschmuck und Schönheit
Diese Folge von „Im Rausch der Blumen“ zeigt, wie die Floristikschule Weihenstephan aus klassischem Blumenschmuck florale Kunst macht. Neue Ideen und ungewöhnliche Wege stehen im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler lernen, Blumen aus ihrer konservativen Nische zu holen und eigene Visionen zu entwickeln. Dabei spielen auch interkulturelle Techniken wie Ikebana eine wichtige Rolle. Selbst Trauerschmuck eröffnet neue Perspektiven. Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich intensiv mit Farben, Texturen und der Kunstgeschichte der Blumen. Die gewonnenen Erfahrungen münden in einer außergewöhnlichen Ausstellung, in der Kunst und Blumen zu einer Einheit verschmelzen. Florale Installationen und fantasievoller Blumenschmuck sind zudem bei Hochzeiten, Bällen, in Schlössern und auf exklusiven Veranstaltungen zu entdecken.
OPUS KLASSIK 2026
Am 11. Oktober wird das Konzerthaus Berlin zur großen Bühne für Klassikstars sowie junge Talente bei der „OPUS KLASSIK“-Gala, moderiert von Désirée Nosbusch. Den Auftakt der Gala machen Welttenor Jonas Kaufmann („Audiovisuelle Musikproduktion des Jahres“) und Sopranistin Katharina Konradi, ausgezeichnet für die „Solistische Einspielung Gesang“. Einen weiteren Glanzpunkt setzt Bariton Andrè Schuen als „Sänger des Jahres“. Die „OPUS KLASSIK“-Gala feiert auch die nächste Generation: Pianist Alexander Malofeev und Sopranistin Shira Patchornik werden als „Nachwuchskünstler des Jahres“ ausgezeichnet: er mit virtuoser Spielfreude am Flügel, sie mit stimmlicher Bravour an der Seite des CHAARTS-Ensembles. In Video-Laudationes werden zudem die zahlreichen weiteren Preisträgerinnen und Preisträger gewürdigt, darunter Lang Lang als „Bestseller des Jahres“. Für beschwingte Momente sorgen Sarah Willis, ausgezeichnet als „Instrumentalistin des Jahres“, die kubanische Rhythmen ins Konzerthaus bringt, und das Gitarrenduo Café del Mundo, geehrt für die „Tournee des Jahres“. Die Grenzen zwischen Klassik und Pop sind längst durchlässig, dafür stehen Geigerin Esther Abrami („Klassik ohne Grenzen“) und Alice Sara Ott, ausgezeichnet in der Kategorie „Neoklassik“. Für sein „Recycling Concerto“, gespielt auf Instrumenten aus Abfall, erhält der Dirigent und Komponist Gregor Mayrhofer den „Innovationspreis für Nachhaltigkeit“. Die argentinische Pianistin Martha Argerich wird für ihr Lebenswerk geehrt. Der festliche Abend im Konzerthaus Berlin wird vom Konzerthausorchester Berlin unter der musikalischen Leitung von Anna Rakitina begleitet. Désirée Nosbusch führt mit Eleganz und Charme durch die Gala. Comedian Fabian Köster hat im Vorfeld einige der Preisträgerinnen und Preisträger besucht und sorgt für humorvolle Zwischentöne.
Wiener Straßennamen - Die Geschichten dahinter
So manche Wiener Straßennamensgebung wirkt überraschend: Die Blutgasse hat gar nichts mit Blut zu tun und am Schottentor war nie ein Schotte anwesend. Ob Hirnbrecherstiege, Habe-die-Ehre-Gasse oder Planetenviertel, hinter jeder dieser Bezeichnungen verbirgt sich eine Geschichte. Wer entscheidet überhaupt, wie eine Straße benannt wird? Karl Hohenlohe begibt sich auf eine Spurensuche durch die Gassen Wiens. Dabei fragt er unter anderem nach, was es brauchen würde, damit Wien eine „Hohenlohe-Gasse“ bekäme. Auch auf skurrile Lösungen, wie sie vielleicht typisch für Wien sind, stößt er. Der Schlesingerplatz im achten Bezirk zum Beispiel heißt auch nach seiner Umbenennung Schlesingerplatz - es wurde nur eine andere Person namens Schlesinger hinterlegt.
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