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Kommissarin Louise Bonì – Jäger in der Nacht
Nach „Begierde – Mord im Zeichen des Zen“ brilliert Melika Foroutan erneut in der Rolle der labilen Polizistin. Wenn ihr junger Lover küssen will, darf er vorher keinen Alkohol getrunken haben, sonst wird Louise bissig: Nach einem Entzug tritt die Aachener Kommissarin ihren Dienst zwar trocken, aber nicht als gefestigte Persönlichkeit an. Der erste Fall, auf den Chef Bermann (Anian Zollner) sie ansetzt, betrifft das Verschwinden der Studentin Nadine. Zeitgleich gibt es einen zweiten Vermisstenfall, ein Teenager namens Eddie ist unauffindbar. Intuitiv geht Louise Bonì davon aus, dass dies kein Zufall ist. Sie soll recht behalten. Dennis, ein Freund von Eddie, gibt den entscheidenden Hinweis: Er hat in einer Scheune eine schwer misshandelte junge Frau entdeckt und seinen „Fund“ dem Kumpel gezeigt. Dann wird ganz in der Nähe der Scheune Eddies Leiche gefunden. Bonì ist sich sicher, dass es sich bei der Frau um die weiterhin verschwundene Nadine handelt. Eddies gewalttätiger Vater Georg Holzner (Jürgen Maurer) könnte den Jungen im Affekt getötet haben, glaubt zumindest die verängstigte Mutter. Aber eine Frau zu entführen, um sie zu misshandeln, das traut die Ermittlerin Holzner nicht zu. Dann gibt es eine weitere Leiche… Auch die zweite, überzeugende Verfilmung eines Krimis von Oliver Bottini stammt vom Team Brigitte Maria Bertele und Hannah Hollinger (Buch). Ihr düsterer Film um männliche Begierden und Machtfantasien ist subtil inszeniert und lebt von der starken Präsenz von Melika Foroutan („KDD“), die faszinierend in der Rolle der verletzlichen Kommissarin aufgeht.
10 vor 10
"" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.
Lust oder Qual – Die vielen Seiten des Alleinseins
Allein oder einsam: Seit der Coronakrise rückt das Thema in den Fokus der gesellschaftlichen Debatte. Doch nicht jeder Mensch, der allein ist, ist gleichzeitig einsam. Gern Zeit mit sich selbst zu verbringen, hat keinen guten Ruf. Experten warnen vor Gesundheitsrisiken, sprechen von einer "Epidemie der Einsamkeit". Doch wo endet lustvolles Alleinsein, und wo beginnt quälende Einsamkeit? In Großbritannien gibt es seit 2018 ein "Ministry of Loneliness". Immer mehr Länder setzen das Thema auf ihre Agenda, sprechen von einer Krankheit, die so gefährlich sei wie 15 Zigaretten pro Tag. Ein Drittel aller Österreicherinnen und Österreicher, Schweizerinnen und Schweizer und Deutschen lebt allein, Tendenz steigend, und wer den Immobilienmarkt beobachtet, merkt, dass Singlewohnungen dominieren. Sarah Diehl zeigt in ihrem Buch "Die Freiheit, allein zu sein: Eine Ermutigung", warum vor allem Frauen immer noch zu wenig Räume zum Alleinsein haben. Für sie ist unabhängig sein ein "Bei-sich-sein", das auch Schaffenskraft wecken kann. Ein Zustand, ein Gefühl, das man in allen Religionen seit Jahrtausenden kennt. Pater Christian lebt im Trappistenkloster Engelszell in Oberösterreich. Der frühere Jurist verbringt den Großteil seines Tages schweigend, auf der inneren Suche nach Gott. Er sagt: "Schweigen, Stille sind für uns Instrumente, Handwerkszeug. Wir schweigen nicht, weil das etwas ist, was uns Spaß macht, sondern wir versuchen, Lärmquellen auszuschalten, uns zu sammeln und konzentrieren uns auf unsere eigentliche Aufgabe. Die Regel des heiligen Benedikt definiert die Rolle eines Mönches als den Gott suchenden Menschen." Andererseits kann das Alleinsein auch in Einsamkeit abgleiten und wird immer öfter auch als Epidemie, die uns krank macht, bezeichnet. Ist die Gesellschaft tatsächlich einsamer als früher? Wissenschaftsjournalist und Soziologe Jakob Simmank spricht eher von sozialer Isolation als von Einsamkeit: "Hinter der vermeintlichen Einsamkeits-Epidemie versteckt sich vor allem ein soziales Problem." Für ihn ist Altersarmut ein klassischer Prädiktor für soziale Isolation. "Man sollte eher fragen, wie man verhindern kann, dass Menschen nicht unfreiwillig vereinzelt und isoliert sind", meint er und schlägt vor, dass etwa Nachbarschaftsprojekte nicht eingespart, sondern gefördert werden. Projekte wie etwa das Generationencafé "Vollpension" in Wien, eine Initiative gegen Altersarmut und -einsamkeit. "Das ist wie meine Familie", sagt Lucia Hahn, eine der "Back-Omis", die dort arbeiten. Oder wie der Verein "Freunde alter Menschen", über den sich Jorge und Ateş in Berlin kennengelernt haben – mittlerweile verbindet die beiden eine besondere Freundschaft. Sie sehen sich zweimal im Monat, telefonieren wöchentlich. Jorge meint: "Ja, ich denke, wichtig ist, man weiß, dass der andere für dich da ist. Das ist das Wichtigste", und Ateş stimmt zu: "Es ist eine Freundschaft auf Augenhöhe." Studien zeigen: Nicht nur alte, sondern auch junge Menschen kennen das Gefühl der Vereinzelung, des sich "lost" Fühlens, aber, und das betont auch Jakob Simmank, gleichzeitig sei das Alleinsein verpönt, was den Druck und die "Fear of missing out" ("FOMO") noch fördere – also die Bedenken, etwas zu verpassen. Das bestätigt auch die Kärntner Comedienne Ina Jovanovic: "Man hat, glaube ich, als junger Mensch dann schon oft die Angst, einfach Sachen zu verpassen, wenn man nur zu Hause allein sitzt und die anderen leben so das Leben – vor allem mit Social Media – da sieht man ja dann noch mehr, wie cool das Leben der anderen ist. Und du selbst hast halt nicht das Geld oder nicht diese coolen Freunde oder die Möglichkeiten."
Habsburgs starke Frauen – Eine Spurensuche in Niederösterreich
Die Geschichte Habsburgs liest sich heute wie eine Geschichte der Männer. Doch sie erweist sich viel weiblicher, als es der weitverbreiteten Wahrnehmung entspricht. Die Dokumentation erzählt von drei Frauen, die aus dem Hintergrund die Fäden zogen: Zita von Bourbon-Parma, die letzte Kaiserin von Österreich, Maria Theresia von Neapel-Sizilien und Elisabeth Petznek, das einzige Kind des Kronprinzen Rudolf von Österreich. Diese Frauen beschränkten sich nicht darauf, die Machtreflexe der Männer zu kopieren: Sie entwickelten zur Durchsetzung Ziele eigene Strategien. Und alle drei Frauen haben eines gemeinsam: Entscheidende Stationen ihres Lebens und Wirkens sind in Niederösterreich zu finden. Zita von Bourbon-Parma war eine politische Frau, die immer wieder versuchte, im Hintergrund die Fäden zu ziehen. Etwa bei der "Sixtus-Affäre": Geheime Verhandlungen des österreichischen Kaiserhauses mit Frankreich sollten den Frieden für die Donaumonarchie bringen. Zita war hier aufgrund ihrer italienisch-französischen Herkunft maßgeblich involviert. Ihre prägenden Schauplätze in Niederösterreich erinnern sowohl an festliche Momente wie die Hochzeit in Schloss Schwarzau, aber auch an dramatischere Zeiten, als sie mit ihrer Familie nach der Verzichtserklärung 1918 in Schloss Eckartsau Zuflucht fand. Zita sah die Kaiserkrone mit ihren unverrückbaren Wertvorstellungen als "gottgegeben". Ein Abdanken kam deshalb zeit ihres Lebens nicht in Frage. Sie war hart, aber auch herzlich. Auf ihr Bestreben wurde das erste Ministerium für Volksgesundheit gegründet. Ebenso zielstrebig und herzlich: Maria Theresia von Neapel-Sizilien. Die erste Kaiserin von Österreich war das Herz der Familie und eine gesellige, fröhliche Frau. Die Enkelin von Maria Theresia stand ganz klar für eine anti-napoleonische Agenda. Galt ihr Mann als entscheidungsschwach, konnte man das von Maria Theresia nicht behaupten. Zeugen berichteten von einigen politischen Debatten im Park von Schloss Laxenburg, ihrem Wohnsitz. Gemeinsam mit ihrem Ehemann ließ sie diesen tatkräftig umbauen und vergrößern. Elisabeth Petznek, geboren als Erzherzogin Elisabeth Marie Henriette Stephanie Gisela von Österreich, kam dort viele Jahre später zur Welt. Elisabeth lebte einige Zeit in Schloss Schönau. Dieser Ort, mitten im Herz der Rüstungsindustrie des Ersten Weltkriegs, prägte sie maßgeblich. Sie öffnete die Türen für die Kinderfreunde und versorgte die Ortsbewohnerinnen und -bewohner mit Obst und Gemüse aus ihrem Garten. Die Lieblingsenkelin von Kaiser Franz Joseph wurde engagiertes Mitglied der Sozialdemokratie, was ihr den Beinamen "rote Erzherzogin" einbrachte. Der Schauspieler Friedrich von Thun begibt sich auf Spurensuche und besucht die niederösterreichischen Schauplätze von Habsburgs heimlichen Herrscherinnen.
Universum
Tief in die Ennstaler Alpen eingeschnitten, an der Grenze zu Oberösterreich, erstrecken sich ein Naturparadies und die größte Felsschlucht Europas: das Gesäuse. Es ist der mit mehr als 11.000 Hektar drittgrößte Nationalpark Österreichs, eine Welt wilden Wassers zwischen senkrecht aufragenden Steilwänden, furchterregenden Kalkmauern und bizarren Felsgestalten. Nirgendwo in den Alpen liegen Wasser, Wald und Fels so steil übereinander. Am Eingang des Gesäuses steht ein ehemals bedeutendes Zentrum der Wissenschaft, das weltberühmte Benediktinerstift Admont. Die Mönche des Stifts begannen bereits Anfang des 19. Jahrhunderts, die Tier- und Pflanzenwelt dieser Berge zu erforschen.
Universum
Der Untersberg ist ein riesiger Gebirgsstock zwischen Salzburg und Bayern. Zahlreiche Mythen ranken sich um ihn. Von den Bewohnern der Region wird er auch "Wunderberg" genannt. Mehr als ein Jahr lang waren Thomas Rilk und Bernd Seidel für den Film am schwer begehbaren Massiv des Untersbergs unterwegs. Im Wechsel der Jahreszeiten wird die vielfältige Bedeutung des Bergs für die Lebensgrundlage der dort angesiedelten Menschen deutlich.
Wiener Gstettn
Umgeben von Stadtwüste und sterilem Beton verlieren immer mehr Tiere ihre letzten Rückzugsflächen. Doch wo der Mensch sich zurückzieht, sprießt und krabbelt es. So auch mitten in Wien. Die Natur dringt aus allen noch so winzigen Asphalt- und Betonritzen und erobert sich ihr Recht zurück. Für viele frei lebende Tiere sind solche "Gstettn" oft die letzten Rückzugsmöglichkeiten in der Stadt. Die Dokumentation aus der Reihe "Universum" präsentiert die Vielfalt der "", einer kaum bekannten Wildnis in der Großstadt.
Universum
Die Tiere im Karwendel- und Wettersteingebirge haben sich dem rauen Klima angepasst: Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere, Alpenskorpione. Beim Wintersportort Seefeld schlagen Wanderfalken ihre Beute. Mit 300 km/h gehören sie zu den schnellsten Jägern im Tierreich. Manfred Corrine und sein Kamerateam haben es sich zur Aufgabe gemacht, ein Brutpaar ein ganzes Jahr lang zu begleiten. Vom Seefelder Plateau bis zur Spitze des Karwendels waren die Filmemacher überall unterwegs, um einzigartige Momente und spannende Eindrücke einzufangen.
Universum
Die Karnischen Alpen liegen ganz im Süden von Österreich und ziehen sich von Villach aus entlang der italienischen Grenze bis hinüber nach Osttirol. Sie sind eine bemerkenswerte Formation. Für die Dreharbeiten legte das Filmteam um Manfred Christ viele Tausende Kilometer zurück – auf der Autobahn zwischen Wien und dem Gailtal, mit dem Geländewagen auf sämtlichen Forststraßen der Region. Die Karnischen Alpen sind ein Grenzgebirge, das verbindet: die Italiener mit den Österreichern und die Alpen mit dem Mittelmeer. Naturliebhaber schätzen sie wegen ihrer unverdorbenen Ruhe, wegen der unzähligen beschaulichen Almen und Wanderwege. Manfred Christ filmte die Region entlang des Gail- und Lesachtals vom Heißluftballon, vom Hubschrauber, vom Flugzeug und vom Führerstand eines Zugs der Gailtalbahn aus. Mehr als 60 Tage lang machte sein Kamerateam die Gegend zwischen Hermagor und der Osttiroler Grenze unsicher, stieg mit Geologen in steile Wände ein, fuhr mit Raftingbooten in die Lesachtalschlucht. Am Ende wagten sich noch Taucher mit einer Unterwasserkamera in den 2000 Meter hoch gelegenen Wolayersee. Weltberühmt wurde das Gebirge wegen seiner Vergangenheit. Dort öffnet die Erdgeschichte Grenzlinien zwischen den Zeitaltern. Davon berichten viele versteinerte Pflanzen und Meerestiere. Die Karnischen Alpen gelten als eines der geologisch am besten untersuchten Gebiete der Erde. Schon seit dem Biedermeier beschäftigen sich Forscher mit der Formation. Mit weitem Rock, Hammer und Meißel stiegen sie damals in die Berge. Hans-Peter Schönlaub, Direktor der Geologischen Bundesanstalt, spielt so einen frühen Forscher. Schönlaub ist in Kötschach-Mauthen zu Hause, also ein Einheimischer, und zieht bereits seit 40 Jahren im Dienste der Forschung durch die Karnischen Alpen.
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