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Wetterwahnsinn Weltweit
Durch die globale Erwärmung nimmt die Wahrscheinlichkeit extremer Wetterphänomene ganz klar zu. Staubstürme, Tsunamis, Hurrikans, Tornados, Erdbeben, Lawinen, Schneestürme und andere Ereignisse sind keine Seltenheit und gehören zu den größten Bedrohungen für Menschen. Diese Doku-Reihe berichtet über Personen, die lebensfeindlichen Situationen hilflos ausgeliefert waren und durch Glück überlebten.
Wetterwahnsinn Weltweit
Jedes Jahr im Sommer wüten verheerende Waldbrände im US-Bundesstaat Kalifornien. Häufig werden sie von Menschen verursacht. Begünstigt wird die Ausbreitung der Flammen durch sie anfachende Winde und die trockene Hitze. Bedroht durch das Flammenmeer werden die Häuser und Wohnungen von Tausenden Menschen, aber auch der berühmte Yosemite-Nationalpark. Tausende von Feuerwehrleuten sind im Einsatz, um das Schlimmste zu verhindern.
Wetterwahnsinn Weltweit
Ein Erdbeben tobt an der Küste Kleinasiens und verwüstet die türkische Stadt Izmir. Eine junge Frau muss unter den Trümmern eines eingestürzten Hauses um ihr Leben bangen. In Oregon muss sich eine Familie vor einem Lauffeuer retten.
Die Reise der Menschheit
Nachdem Kolumbus 1492 Amerika entdeckt hatte, erschuf er eine neue, globale Arena der Migration. Die entstandenen Kolonialreiche brachten fast alle damaligen Menschen direkt oder indirekt in Bewegung. Die Folgen waren zum Teil dramatisch: 100 Jahre nach Kolumbus war ein Großteil der Ureinwohner Amerikas verstorben, und mehr als zwölf Millionen afrikanische Sklaven wurden in die Neue Welt verschleppt.
Die Reise der Menschheit
Die industrielle Revolution löst im 19. Jahrhundert ein Zeitalter der Massenmigration aus.
Söhne der Sonne
Vor dem Hintergrund aktueller Entdeckungen erzählt der Film "Die Maya" aus der "Terra X"-Reihe "Söhne der Sonne" die Geschichte dieser einzigartigen Hochkultur - vom Aufstieg bis zum Fall. Schon vor über 2000 Jahren bauten die Maya mitten im Dschungel von Mittelamerika gigantische Städte. Pyramiden und Tempel zeugen von ihren architektonischen Leistungen. Auch in Schrift, Mathematik und Astronomie setzten die Maya Maßstäbe. Verborgen unter dem dichten Blätterdach des Regenwaldes von Guatemala liegen noch heute die Überreste der untergegangenen Maya-Stadt El Mirador. Lange konnten Wissenschaftler die Ausmaße der Metropole nur schätzen. Erst moderne Laser-Technologie brachte ans Licht, was sich wirklich hinter den gigantischen Strukturen verbirgt, die man lange Zeit aufgrund ihrer schieren Größe für Berge im Dschungel hielt. Riesige Tempel und Paläste, Verteidigungsanlagen, Tiergehege und sogar ein dichtes Straßennetz. Über 250.000 Menschen lebten in El Mirador, eine weitere Million im Umland. El Mirador ist damit eine der größten Städte der Welt zu dieser Zeit. Die Errichtung solch riesiger Städte und die Versorgung der vielen Menschen mit Nahrungsmitteln gelang den Maya nur durch eine geniale Domestizierungsleistung. Aus dem unscheinbaren Wildgras Teosinte züchteten sie ein besonders ergiebiges und nährstoffreiches Grundnahrungsmittel: den Mais. Noch heute ist er eines der am häufigsten angebauten Getreide der Welt. Der Mais hatte für die Maya sogar eine so große Bedeutung, dass sie sich selbst "Maismenschen" nannten. Durch dessen hohen Ertrag war die Versorgung der Bevölkerung gesichert. Dadurch wurden Spezialisierungen auf anderen Gebieten, wie Wissenschaft und Philosophie, erst möglich. Die Maya blühten auf und wurden zu einer florierenden Hochkultur. An der Spitze der Gesellschaft standen Gottkönige, die als Mittler zwischen Menschen und Göttern fungierten. Sie boten ihren Untertanen göttliche Unterstützung und Sicherheit.
Söhne der Sonne
Wer war dieses sagenumwobene Volk, das sich die Inka nannte und dessen Herrscher sich als "Söhne der Sonne" sahen? Der Film fragt nach den Hintergründen von Aufstieg und Fall des Imperiums. Wie aus dem Nichts tauchen sie auf, und innerhalb weniger Jahrzehnte entwickelt sich ihr Reich zum größten Imperium der damaligen Welt. Sie herrschen über mehr als 200 Völker mit gut zehn Millionen Menschen, 1532 ändert die Ankunft der spanischen Konquistadoren alles. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht erstreckt sich das Reich der Inka über die gesamte Länge der Anden, vom heutigen Chile bis nach Ecuador. Allein aufgrund der schieren Größe und der Präzision der Staatsführung werden ihre Herrscher oft mit Dschingis Khan und Alexander dem Großen verglichen. Die Inka-Könige sehen sich als "Söhne der Sonne" - allmächtige Gottkönige, übermenschlich und unantastbar. Niemand darf ihnen direkt in die Augen sehen. Ihre Kleidung tragen sie jeweils nur einmal, dann gilt sie als heilig und wird kultisch verbrannt. Selbst nach dem Tod residiert ein verstorbener Herrscher im eigenen Palast weiter, als Mumie. Er behält auch als Toter seine Gefolgschaft und dient den Nachfolgern als unverzichtbarer Ratgeber. Von einem sagenhaften Goldland ist damals im fernen Europa die Rede und weckt dort fatale Begehrlichkeiten. Gold, das sind die "Tränen der Sonne", so sehen es die Inka. Gold ist auch das Attribut des Sonnengottes Inti und seines Sohnes, dem König der Inka. Ihnen zu Ehren werden unermessliche Goldschätze zusammengetragen. Das Edelmetall hatte jedoch ausschließlich spirituellen Wert und keinerlei materiellen. Bis heute umgibt die Inka eine Aura des Rätselhaften. Wie konnte ihr kometenhafter Aufstieg in so kurzer Zeit gelingen? Sie nutzten weder Lasttiere noch Eisen, das Rad oder Geld und verfügten über keine Schrift. Schriftliche Zeugnisse ihrer Kultur und Geschichte entstehen erst mit den spanischen Eroberern.
World War II - Im Gerichtssaal der Geschichte
In Nürnberg werden 24 NS-Funktionäre angeklagt, zwölf von ihnen zum Tode verurteilt.
World War II - Im Gerichtssaal der Geschichte
Wie viel Schuld trägt die Propaganda? Julius Streicher, Herausgeber des antisemitischen Hetzblatts "Der Stürmer", wird in Nürnberg zum Tode verurteilt.
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