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Kommissar LaBréa
Ein hoch intelligenter Mörder narrt die Polizei von Paris. Seine Opfer: junge Frauen, die im Bastille-Viertel wohnen. Als „Visitenkarte“ hinterlässt der Killer am Tatort jeweils einen blutigen Fußabdruck. Für Kommissar Maurice LaBréa ist es der erste Fall in Paris. Er hatte Marseille zusammen mit seiner elfjährigen Tochter Jenny verlassen, um einen Neuanfang zu wagen, nachdem seine Frau ermordet wurde. Nun führt der „Blutfußmörder“ LaBréa an seine emotionalen Grenzen. Unerwartete Unterstützung erhält er von seiner neuen Nachbarin, der Künstlerin Céline, die sich um Vater und Tochter kümmert. Als der Mörder erneut zuschlägt, gerät LaBréa unter Druck. Sein eitler Vorgesetzter Thibon, von den Kollegen spöttisch „der Schöngeist“ genannt, droht, ihm den Fall zu entziehen. Mit Erlaubnis des Ermittlungsrichters Couperin, der große Stücke auf ihn hält, unternimmt LaBréa eine riskante Lockvogel-Aktion. Als seine Kollegin Claudine dabei schwer verletzt wird, der Blutfußmörder erneut zuschlägt und die Polizei noch immer im Dunkeln tappt, steht LaBréa vor dem Aus. Durch puren Zufall entdeckt er endlich eine Spur des Täters. Doch wieder ist der Killer ihm einen Schritt voraus.
Die Fahrten des Odysseus
Die schöne Penelope wartet seit mehr als zehn Jahren auf ihren geliebten Gemahl Odysseus, Herrscher über die Insel Ithaka, dessen List die Einnahme Trojas durch die Griechen nach jahrelangem Krieg möglich machte. Dafür verfluchte ihn die trojanische Priesterin Kassandra mit dem Zorn Poseidons, der Odysseus und seine Gefährten über die Meere irren lässt. So gilt Odysseus als verschollen und die Bewerber um Penelopes Hand und die Macht über Ithaka tummeln sich seit Jahren aufdringlich in ihrem Haus. Sohn Telemach, zum jungen Mann herangewachsen, will seinen Vater suchen, doch Penelope bittet ihn, zu ihrem Schutz zu bleiben. Inzwischen wird Odysseus als Schiffbrüchiger an den Strand der Insel der Phaiaken gespült, wo ihn die schöne Königstochter Nausikaa findet. Sie verliebt sich in den heldenhaften Unbekannten, der sein Gedächtnis verloren hat. Unglaubliches hat er bis dahin schon erlebt: Nach der Abreise von Troja war Odysseus mit seinen Gefährten erst in einen schweren Sturm und dann in das Reich von Polyphem geraten, Poseidons Sohn. Diesem einäugigen Riesen konnten sie nur entkommen, indem sie ihn betrunken machten. Auch dem tödlichen Gesang der Sirenen entgingen sie mit einer List, aber den Liebeskünsten von Circe widerstand Odysseus nicht. Seine Gefährten mussten ohne ihn weiterfahren. Doch dann erkannte Odysseus seinen Liebeswahn und baute ein Floß, um Circe und ihren Lockungen zu entfliehen. Das brachte ihn zu jener Insel, wo er schiffbrüchig anlandete. Gepflegt und genesen, wieder wissend, wer er ist und wohin er gehört, bittet er Alkinoo, den König der Phaiaken, ihm ein Schiff für die Heimfahrt zu geben. Auf Ithaka angekommen, verkleidet sich Odysseus als Bettler, um zu sehen, ob Penelope ihn noch immer liebt.
Tatort
In der Versicherungsfirma ALVA, die mit dem Motto „Ihr Partner für Ihre Sicherheit“ wirbt, wird der Abteilungsleiter Heiko Gebhardt am helllichten Tag vom gegenüberliegenden Gebäude aus erschossen. Ein Scharfschütze in Dresden? Die Ermittlerinnen Karin Gorniak, Henni Sieland und ihr Chef Schnabel befragen die Angestellten der Versicherung und finden sich in einem Geflecht aus Mitarbeiterintrigen und knallharter Firmenpolitik wieder. Cordula Wernicke verrät ihnen, dass der Versicherungskonzern von seinen Mitarbeitern erwartet, weniger Versicherungsleistungen auszuzahlen. Zugleich soll Personal abgebaut werden. Kurz darauf findet sie auf ihrem Schreibtisch ein Projektil in einem Umschlag - eine unverhohlene Drohung. Um den eigenen Arbeitsplatz nicht zu verlieren, wird innerhalb der Belegschaft intensiv gemobbt und Kollegen leichtfertiges Bewilligen einer Prämie oder anstößiges Verhalten unterstellt. Unter diesem Druck litt auch Rainer Ellgast, der deswegen mit dem Mordopfer Gebhardt wiederholt in Streit geriet. Ist er zu einem Mord fähig? Die Ermittlerinnen finden heraus, dass das Alibi, dass er sich selber gibt, nicht stimmt. Auch unter den ALVA-Kunden stoßen Gorniak und Sieland auf unzufriedene Kunden und zerstörte Existenzen - wie Harald Böhlert, der nach einem Arbeitsunfall und jahrelangem Rechtsstreit von der ALVA um seine Entschädigung gebracht wurde. Im Kampf um sein Recht wird Böhlert von Martina Scheuring unterstützt, die die üblen Methoden der ALVA mit radikalen Mitteln entlarven will. Doch mancher Betrogene entpuppt sich für die Kommissare auf den zweiten Blick selbst als Betrüger. Als auf dem Weihnachtsfest der ALVA mit Rainer Ellgast wieder ein ALVA-Mitarbeiter angeschossen wird, geraten die Ermittlerinnen zunehmend unter Druck.
Echtes Leben
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Täter - Opfer - Polizei - Extra
In der Versicherungsfirma ALVA, die mit dem Motto „Ihr Partner für Ihre Sicherheit“ wirbt, wird der Abteilungsleiter Heiko Gebhardt am helllichten Tag vom gegenüberliegenden Gebäude aus erschossen. Ein Scharfschütze in Dresden? Die Ermittlerinnen Karin Gorniak, Henni Sieland und ihr Chef Schnabel befragen die Angestellten der Versicherung und finden sich in einem Geflecht aus Mitarbeiterintrigen und knallharter Firmenpolitik wieder. Cordula Wernicke verrät ihnen, dass der Versicherungskonzern von seinen Mitarbeitern erwartet, weniger Versicherungsleistungen auszuzahlen. Zugleich soll Personal abgebaut werden. Kurz darauf findet sie auf ihrem Schreibtisch ein Projektil in einem Umschlag - eine unverhohlene Drohung. Um den eigenen Arbeitsplatz nicht zu verlieren, wird innerhalb der Belegschaft intensiv gemobbt und Kollegen leichtfertiges Bewilligen einer Prämie oder anstößiges Verhalten unterstellt. Unter diesem Druck litt auch Rainer Ellgast, der deswegen mit dem Mordopfer Gebhardt wiederholt in Streit geriet. Ist er zu einem Mord fähig? Die Ermittlerinnen finden heraus, dass das Alibi, dass er sich selber gibt, nicht stimmt. Auch unter den ALVA-Kunden stoßen Gorniak und Sieland auf unzufriedene Kunden und zerstörte Existenzen - wie Harald Böhlert, der nach einem Arbeitsunfall und jahrelangem Rechtsstreit von der ALVA um seine Entschädigung gebracht wurde. Im Kampf um sein Recht wird Böhlert von Martina Scheuring unterstützt, die die üblen Methoden der ALVA mit radikalen Mitteln entlarven will. Doch mancher Betrogene entpuppt sich für die Kommissare auf den zweiten Blick selbst als Betrüger. Als auf dem Weihnachtsfest der ALVA mit Rainer Ellgast wieder ein ALVA-Mitarbeiter angeschossen wird, geraten die Ermittlerinnen zunehmend unter Druck.
Nordisch herb
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rbb Gartenzeit
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Streets of Berlin
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Der Friedhof lebt
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