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Wetter-Panorama
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ZIB
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Militärmusikfestival 2026 für Licht ins Dunkel
Unter dem Motto „Partnerschaft mit Herz: Bundesheer und LICHT INS DUNKEL“ lud das Österreichische Bundesheer im Mai 2026 zu einem abwechslungsreichen Programm in die Stadthalle Graz ein. Sieben österreichische Militärmusiken sowie die Trachtenmusikkapelle Ottendorf an der Rittschein präsentierten traditionelle Blasmusik mit modernen Showelementen und choreografischen Darbietungen. Als Special Guests stellten sich Austropop-Legende Christian Kolonovits sowie Rockmusiker und Musikproduzent Ewald Pfleger zusammen mit Opus Band und den Schick Sisters in den Dienst dieser Benefizveranstaltung. Weitere Gäste waren Sopranistin Julia Wisniewski, Harmonikaspieler Jonas Lazarus und Panflötenvirtuose Wolfgang Niegelhell. Durch den Abend führten Kathrin Ficzko und Norbert Oberhauser.
ZIB Spezial
Es ist der jährliche Höhepunkt der Leistungsschau des Bundesheeres am Heldenplatz - die Angelobung der Rekruten und Rekrutinnen. Den Treueeid auf die Republik Österreich legen die Rekrut:innen nach etwa vier Wochen Grundausbildung ab. Das am Nationalfeiertag vor dem Oberbefehlshaber und der Staatsspitze zu tun, ist zusätzlich besonders. Aber was bedeutet es heute, „das Vaterland, die Republik Österreich und sein Volk zu schützen und mit der Waffe zu verteidigen“, angesichts der volatilen Weltlage und einem seit fast fünf Jahren tobenden Krieg in der Ukraine, etwas mehr als 1000 Kilometer Luftlinie von Österreich entfernt? Dem geht eine ZIB Spezial nach mit Schaltungen auf den Heldenplatz, der Live-Übertragung der Angelobung und Analysen im Studio. Moderation: Rebekka Salzer.
FĂĽhren,schĂĽtzen, helfen! - Ausbildung zum Offizier
Führen lernen, Verantwortung übernehmen. Offizier zu sein bedeutet, stets zum Einsatz für die österreichische Bevölkerung da zu sein. Die Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich Regie: Andi Leitner, Kamera: Andreas Kotzmann) begleitet angehende Offiziere bei ihrer Ausbildung und zeigt, wie vielfältig der Beruf Offizier sein kann. Gegründet von Kaiserin Maria Theresia, ist die Militärakademie mit Sitz in der Burg von Wiener Neustadt in Niederösterreich weltweit die älteste ihrer Art. „Militärische Führung“ und „Militärische Informations- und Kommunikationstechnologische Führung“ sind die wissenschaftlichen Teile der Ausbildung zum Offizier im Rahmen der sechssemestrigen Bachelor-Studiengänge an der Fachhochschule. Zu den Kernaufgaben zählen Führung und Ausbildung von unterstellten Soldatinnen und Soldaten im Frieden wie auch im Einsatz. Zu den generellen Aufgaben des Bundesheeres gehören die militärische Landesverteidigung, der Schutz der verfassungsmäßigen Einrichtungen, Hilfeleistungen bei Elementarereignissen, Unglücksfällen und Katastrophen sowie Hilfeleistungen im Ausland zur Friedenssicherung, humanitäre Hilfe, Katastrophenhilfe sowie Such- und Rettungsdienste. Wie die künftigen Aufgabengebiete junger Offiziere in ausgewählten Waffengattungen aussehen, zeigt die Dokumentation am Beispiel der Pioniere in Melk, der Luftstreitkräfte in Langenlebarn und der Versorgungsoffiziere bei einem Manöver am Truppenübungsplatz Allentsteig. Cyberterrorismus, hybride Bedrohungen, Pandemien und die zunehmenden Naturkatastrophen stellen Europa und damit auch Österreich vor neue (sicherheitspolitische) Herausforderungen in der Landesverteidigung. Militärische Fähigkeiten müssen an diese angepasst werden, was neue Ausbildungslehrgänge zur Folge hat. An der Militärakademie wurde dazu der FH-Bachelorstudiengang „Militärische Informations- und Kommunikationstechnologische Führung“ entwickelt. Diese Ausbildung soll zukünftige IKT-Offiziere für den Einsatz von IKT-Systemen, Elektronischer Kampfführung sowie den Betrieb und die Überwachung militärischer Einsatznetzwerke befähigen. Die „Austrian Forces Disaster Relief Unit“ (AFDRU) ist das Katastrophenhilfeelement des Österreichischen Bundesheeres. Aufgestellt wird AFDRU erst im Anlassfall aus Freiwilligen des Aktiv- und Milizstandes und wird bei Bedarf durch zivile Spezialisten, wie zum Beispiel Rettungshundeführer, ergänzt. Die Soldaten und Soldatinnen der ABC-Abwehrtruppe mit Standort Korneuburg schützen Österreich vor sogenannten ABC-Angriffen - atomaren, biologischen und chemischen. Sie sind aber auch zuständig für Gefahrenabwehr bei Erdbeben, Chemieunfällen, Seuchen und Umweltverschmutzungen. Zum Trainieren von Gefechtssituationen betreibt die Theresianische Militärakademie auch Simulationssysteme. Die Doku zeigt, wie bei der großen Ausbildungsübung „Waldviertel 25“ reale und virtuelle Welten miteinander verschmolzen.
Wetterschau
Führen lernen, Verantwortung übernehmen. Offizier zu sein bedeutet, stets zum Einsatz für die österreichische Bevölkerung da zu sein. Die Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich Regie: Andi Leitner, Kamera: Andreas Kotzmann) begleitet angehende Offiziere bei ihrer Ausbildung und zeigt, wie vielfältig der Beruf Offizier sein kann. Gegründet von Kaiserin Maria Theresia, ist die Militärakademie mit Sitz in der Burg von Wiener Neustadt in Niederösterreich weltweit die älteste ihrer Art. „Militärische Führung“ und „Militärische Informations- und Kommunikationstechnologische Führung“ sind die wissenschaftlichen Teile der Ausbildung zum Offizier im Rahmen der sechssemestrigen Bachelor-Studiengänge an der Fachhochschule. Zu den Kernaufgaben zählen Führung und Ausbildung von unterstellten Soldatinnen und Soldaten im Frieden wie auch im Einsatz. Zu den generellen Aufgaben des Bundesheeres gehören die militärische Landesverteidigung, der Schutz der verfassungsmäßigen Einrichtungen, Hilfeleistungen bei Elementarereignissen, Unglücksfällen und Katastrophen sowie Hilfeleistungen im Ausland zur Friedenssicherung, humanitäre Hilfe, Katastrophenhilfe sowie Such- und Rettungsdienste. Wie die künftigen Aufgabengebiete junger Offiziere in ausgewählten Waffengattungen aussehen, zeigt die Dokumentation am Beispiel der Pioniere in Melk, der Luftstreitkräfte in Langenlebarn und der Versorgungsoffiziere bei einem Manöver am Truppenübungsplatz Allentsteig. Cyberterrorismus, hybride Bedrohungen, Pandemien und die zunehmenden Naturkatastrophen stellen Europa und damit auch Österreich vor neue (sicherheitspolitische) Herausforderungen in der Landesverteidigung. Militärische Fähigkeiten müssen an diese angepasst werden, was neue Ausbildungslehrgänge zur Folge hat. An der Militärakademie wurde dazu der FH-Bachelorstudiengang „Militärische Informations- und Kommunikationstechnologische Führung“ entwickelt. Diese Ausbildung soll zukünftige IKT-Offiziere für den Einsatz von IKT-Systemen, Elektronischer Kampfführung sowie den Betrieb und die Überwachung militärischer Einsatznetzwerke befähigen. Die „Austrian Forces Disaster Relief Unit“ (AFDRU) ist das Katastrophenhilfeelement des Österreichischen Bundesheeres. Aufgestellt wird AFDRU erst im Anlassfall aus Freiwilligen des Aktiv- und Milizstandes und wird bei Bedarf durch zivile Spezialisten, wie zum Beispiel Rettungshundeführer, ergänzt. Die Soldaten und Soldatinnen der ABC-Abwehrtruppe mit Standort Korneuburg schützen Österreich vor sogenannten ABC-Angriffen - atomaren, biologischen und chemischen. Sie sind aber auch zuständig für Gefahrenabwehr bei Erdbeben, Chemieunfällen, Seuchen und Umweltverschmutzungen. Zum Trainieren von Gefechtssituationen betreibt die Theresianische Militärakademie auch Simulationssysteme. Die Doku zeigt, wie bei der großen Ausbildungsübung „Waldviertel 25“ reale und virtuelle Welten miteinander verschmolzen.
ZIB
Führen lernen, Verantwortung übernehmen. Offizier zu sein bedeutet, stets zum Einsatz für die österreichische Bevölkerung da zu sein. Die Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich Regie: Andi Leitner, Kamera: Andreas Kotzmann) begleitet angehende Offiziere bei ihrer Ausbildung und zeigt, wie vielfältig der Beruf Offizier sein kann. Gegründet von Kaiserin Maria Theresia, ist die Militärakademie mit Sitz in der Burg von Wiener Neustadt in Niederösterreich weltweit die älteste ihrer Art. „Militärische Führung“ und „Militärische Informations- und Kommunikationstechnologische Führung“ sind die wissenschaftlichen Teile der Ausbildung zum Offizier im Rahmen der sechssemestrigen Bachelor-Studiengänge an der Fachhochschule. Zu den Kernaufgaben zählen Führung und Ausbildung von unterstellten Soldatinnen und Soldaten im Frieden wie auch im Einsatz. Zu den generellen Aufgaben des Bundesheeres gehören die militärische Landesverteidigung, der Schutz der verfassungsmäßigen Einrichtungen, Hilfeleistungen bei Elementarereignissen, Unglücksfällen und Katastrophen sowie Hilfeleistungen im Ausland zur Friedenssicherung, humanitäre Hilfe, Katastrophenhilfe sowie Such- und Rettungsdienste. Wie die künftigen Aufgabengebiete junger Offiziere in ausgewählten Waffengattungen aussehen, zeigt die Dokumentation am Beispiel der Pioniere in Melk, der Luftstreitkräfte in Langenlebarn und der Versorgungsoffiziere bei einem Manöver am Truppenübungsplatz Allentsteig. Cyberterrorismus, hybride Bedrohungen, Pandemien und die zunehmenden Naturkatastrophen stellen Europa und damit auch Österreich vor neue (sicherheitspolitische) Herausforderungen in der Landesverteidigung. Militärische Fähigkeiten müssen an diese angepasst werden, was neue Ausbildungslehrgänge zur Folge hat. An der Militärakademie wurde dazu der FH-Bachelorstudiengang „Militärische Informations- und Kommunikationstechnologische Führung“ entwickelt. Diese Ausbildung soll zukünftige IKT-Offiziere für den Einsatz von IKT-Systemen, Elektronischer Kampfführung sowie den Betrieb und die Überwachung militärischer Einsatznetzwerke befähigen. Die „Austrian Forces Disaster Relief Unit“ (AFDRU) ist das Katastrophenhilfeelement des Österreichischen Bundesheeres. Aufgestellt wird AFDRU erst im Anlassfall aus Freiwilligen des Aktiv- und Milizstandes und wird bei Bedarf durch zivile Spezialisten, wie zum Beispiel Rettungshundeführer, ergänzt. Die Soldaten und Soldatinnen der ABC-Abwehrtruppe mit Standort Korneuburg schützen Österreich vor sogenannten ABC-Angriffen - atomaren, biologischen und chemischen. Sie sind aber auch zuständig für Gefahrenabwehr bei Erdbeben, Chemieunfällen, Seuchen und Umweltverschmutzungen. Zum Trainieren von Gefechtssituationen betreibt die Theresianische Militärakademie auch Simulationssysteme. Die Doku zeigt, wie bei der großen Ausbildungsübung „Waldviertel 25“ reale und virtuelle Welten miteinander verschmolzen.
Wir bewegen Ă–sterreich
Die ORF-Initiative „WIR BEWEGEN ÖSTERREICH“ geht in ihr großes Finale! Unter dem Motto „Gemeinsam fit! Beweg dich mit!“ luden die österreichischen Sportverbände in den vergangenen Wochen zu über 1.700 kostenlosen Bewegungsangeboten in ganz Österreich - von Schnupperkursen in zahlreichen Sportarten bis hin zu gemeinsamen Fahrradtouren. Am Nationalfeiertag folgt nun das sportliche Highlight: Ganz Österreich ist eingeladen, am 26. Oktober aktiv zu werden und mitzumachen. In Wien findet dieses Jahr das Event auf dem Platz vor dem Wiener Burgtheater statt. Die Besucherinnen und Besucher erwartet dort ein abwechslungsreiches Programm rund um Bewegung und Sport. Ein besonderes Highlight ist die Bewegungseinheit „Fit mit den Stars“ mit Corinna Kamper-Campisi, bei der alle vor Ort und zuhause gemeinsam aktiv werden können. Auch die Paralympics-Stars Andreas Onea und Nico Langmann sind mit dabei: Sie mischen sich bei den Aktivitätsstationen des Bundesheeres und von Fit Sport Austria unter die Menge, probieren selber Bewegungsangebote aus und sprechen mit den Besucherinnen und Besuchern. Darüber hinaus gibt es Live-Schaltungen in alle neun Bundesländer, die einen Blick auf die vielfältigen Bewegungsangebote in ganz Österreich werfen. Durch die Sendung führt Eva Pölzl, die sich schon jetzt darauf freut, möglichst viele bewegungsfreudige Österreicherinnen und Österreicher begrüßen zu dürfen - vor Ort beim Burgtheater und zuhause vor den Bildschirmen.
Der Bockerer II - Ă–sterreich ist frei
Im besetzten Wien der Nachkriegsjahre ist es abermals Karl Bockerer, der auf charmant-trotzige Weise den herrschenden Mächten Paroli bietet. Diesmal richtet sich seine Verbissenheit gegen die russischen Besatzer, deren unmenschliche Härte das Glück zweier sich Liebender gefährdet. Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen.
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