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Alles Klara
Hauptkommissar Paul Kleinert will dem Teamgeist innerhalb seiner Abteilung neuen Schwung verleihen und unternimmt mit den Kollegen Ollenhauer und Wolter sowie Sekretärin Klara Degen einen Ausflug mit der Harzer Schmalspurbahn. Schon bevor die Reise losgeht, wird Kleinert von der Kriminalrätin Dr. Müller-Dietz am Bahnhof leicht unwirsch begrüßt. Sie ist an diesem Tag ebenfalls im Zug, um im Rahmen ihrer bevorstehenden Wahl zur Landrätin die ein oder andere Hand zu schütteln und wünscht möglichst keine besonderen Vorkommnisse. Zu allem Überfluss tauchen auch noch Klaras Schwager Jörg und ihre Nichte Lena im Zug auf, offenbar eine Idee ihrer Schwester Sylvia. Während der Fahrt sieht Lena plötzlich, dass jemand auf den Gleisen liegt, und zieht die Notbremse. Gerade noch rechtzeitig. Doch der Mann auf den Gleisen ist bereits tot. Offensichtlich sollte ein Selbstmord vorgetäuscht werden. Auch der Lokführer, Stefan Arnold, ist sichtlich geschockt, hat er doch in jenem Moment gerade nicht auf die Gleise gesehen. Kleinert und sein Team finden in der Hosentasche des Toten ein Parfum, eingepackt als Geschenk. Vielleicht eine Spur zum Täter? Bei dem Toten handelt es sich um Rainer Retter, Besitzer mehrerer Spielhallen in der Gegend. Retter hatte ziemlichen Ärger mit einigen Quedlinburger Bürgern, da er mitten in der Altstadt eine neue Spielhalle eröffnen wollte. Mit Thomas Brommer, viele Jahre selbst spielsüchtig, kam es sogar zu Handgreiflichkeiten. Brommer bestreitet aber, etwas mit dem Mord zu tun zu haben. Kurz darauf stellt sich heraus, dass Brommers spielsüchtiger Sohn Lars in einem illegalen Club von Retter hohe Schulden hat. Ist er der Täter? Klara kommt indes auf eine andere Spur. Als sie Lenas Aussage zu Protokoll nimmt, fällt ihr auf, dass Lena das gleiche Parfum benutzt, das Retter als Geschenk bei sich hatte - ein Duft für Teenager. Der Wagen des Opfers wird mittlerweile vor einem Hotel gefunden. Als Vertretung für den Kollegen Ollenhauer hört sich Sekretärin Klara dort um und stößt auf einen Obdachlosen, der sich Retters verlorenes Jackett zu eigen gemacht hat und ihr das Handy übergibt, das er darin gefunden hat. Darauf befindet sich ein kurzes Video, das zeigt, dass Retter offenbar ein Verhältnis mit einem sehr jungen Mädchen hatte. Es handelt sich um Vanessa Arnold, die Tochter des Lokführers...
Sturm der Liebe
Patrizia wirft Pauline vor, ihr Leonard ausspannen zu wollen, und geht weiteren Diskussionen aus dem Weg, indem sie vom ‘Fürstenhof‘ verschwindet. Pauline wagt nicht, Leonard ihre Liebe zu gestehen, aber als der durch Zufall entdeckt, dass Pauline eine waschechte von Weyersbrunn ist, fasziniert ihn das schon deshalb, weil er damit in ihr die Enkelin der Frau erkennt, deren Porträt er bewundert. Spontan lädt er Pauline statt Patrizia auf den Hoteliers-Ball ein. Als er am Morgen danach mit Pauline einen romantischen Moment am See verbringt, will diese ihm endlich ihre Gefühle gestehen... Marlenes Glück ist durch Michaels Groll auf sie und Konstantin getrübt, aber dieser lenkt schließlich ein und wünscht Marlene eine frohe Zukunft. Nils und Sabrina organisieren derweil für Konstantin und Marlene ein Abschiedskomitee: Werner und Charlotte, Natascha, Nils, Sabrina und Tina verabschieden das glückliche Paar, das in Florenz ein neues Leben beginnen wird. Da Werner sein neues Büro im Rathaus scheinbar selbstlos an die Grundschule als Unterrichtsraum abgetreten hat, bittet er Charlotte um Vermietung eines Büros im ‘Fürstenhof‘. Friedrich willigt zwar ein, jedoch verlangt er eine astronomisch hohe Miete. Alfons beginnt Eberhard zu vertrauen. Ganz offenbar ist er wirklich so harmlos, wie er tut. Doch später findet Hildegard in Eberhards Brieftasche ein altes Foto von ihr. Empört stellt sie ihn zu Rede.
Alles Klara
Die Sekretärin Klara Degen ist erstaunt, dass ihr Chef, Hauptkommissar Paul Kleinert, sie bittet, ihn bei der Besichtigung eines Kleingartens zu begleiten. Vor Ort treffen sie die Vereinsvorsitzende Petra Küppers, die völlig verstört wirkt. Kurz zuvor hat sie die Leiche des Laubenbesitzers Oliver Mommsen entdeckt. Frau Küppers berichtet, dass es in letzter Zeit öfter Einbrüche in Harzer Laubenkolonien gegeben hat. Vielleicht kam Mommsen den Dieben in die Quere? Obwohl auch Frau Küppers theoretisch tatverdächtig sein könnte, fasst Kleinert sie zu Klaras Verwunderung mit Samthandschuhen an. Von der Ehefrau des Opfers, Carmen Mommsen, erfährt der Hauptkommissar, dass ihr Mann immer wieder Ärger mit Fritz Raschke hatte, einem der Gründungsmitglieder der Laubenkolonie. Diesem seien die vielen jungen Familien, die mittlerweile vermehrt Parzellen pachten, schon länger ein Dorn im Auge. Er wäre damit ein potenzieller Verdächtiger. Aber Klara hat das Gefühl, dass Frau Mommsen etwas verbirgt. Sie kehrt noch einmal zum Tatort zurück und sieht an kleinen Details, dass Mommsen die Nacht offensichtlich in der Laube verbracht hat. Warum hat seine Frau das nicht erwähnt? Klara findet heraus, dass Mommsen und seine Frau Streit hatten. In die Enge getrieben, gesteht Carmen Mommsen, dass sie ein Verhältnis mit einem ihrer Nachbarn, Lysander Kollek, hatte. Bei der Befragung am Tatort hatte Laubenbesitzer Manfred Koslinski zuvor angegeben, dass er in der Mordnacht einen Mann vor Mommsens Hütte gesehen hat und identifiziert Lysander Kollek bei einer Gegenüberstellung als diesen Mann. Ist damit der Fall gelöst? Kollek bestreitet vehement, Mommsen ermordet zu haben. Die Ermittlungen laufen weiter und als sich herausstellt, dass Frau Küppers Bestechungsgelder angenommen hat, muss Kleinert wohl oder übel auch Frau Küppers befragen. Sie lenkt Kleinerts Aufmerksamkeit wiederum auf Raschke. Als Kleinert und Klara diesen nochmals aufsuchen, nimmt er Klara plötzlich in seine Gewalt und bedroht sie mit der Tatwaffe. Er behauptet allerdings, dass ihm diese nur untergeschoben wurde und er unschuldig sei. Während Kleinert versucht, den Geiselnehmer zum Aufgeben zu überreden, bringen die weiteren Ermittlungen der Kollegen Ollenhauer und Wolter schließlich die entscheidende Wendung. Es stellt sich heraus, dass noch jemand in einer Laube gewohnt hat und verhindern wollte, dass das ans Tageslicht kommt. Die Vereinssatzung verbietet dies - Missachtung führt zum Ausschluss aus dem Kleingartenverein...
Alles Klara
Klara Degen hat ihre Schwester Sylvia und Schwager Jörg auf ein Wellness-Wochenende geschickt, damit die beiden mal wieder Zeit für sich haben. Klara und ihre Nichte Lena machen sich indes einen schönen Abend. Damit ist es allerdings schnell vorbei, als ein Pizzabote ihnen nicht nur die falsche Pizza bringt, sondern kurz darauf tot im Hausflur zusammenbricht. Klara alarmiert umgehend ihren Chef, Hauptkommissar Kleinert. So wie es aussieht, scheint der junge Mann eines natürlichen Todes gestorben zu sein, daher will Kleinert sich auch erst einmal nicht weiter um den Fall kümmern. Klara sieht das allerdings anders. Wenn ihre Schwester auch nur ansatzweise erfahren sollte, dass ein Toter in ihrem Hausflur lag, möglicherweise ermordet, dann kostet sie das Kopf und Kragen. Kleinert solle sich also bitte dringend darum bemühen, den Fall so schnell wie möglich aufzuklären. Am nächsten Morgen stellt Klara überraschend fest, dass sich unter der Pizza eine Tüte Marihuana befindet. Sie sucht unter einem Vorwand die Pizzeria auf, in der der Pizzabote Marius gearbeitet hat. Dort lernt sie den Chef, Paolo Mazzini, seine Tochter Anna, seinen Neffen Federico und Pizzabäcker Lukas kennen. Anna und das Mordopfer waren ineinander verliebt - eine Verbindung, die Annas Vater überhaupt nicht passte. Die Autopsie von Dr. Münster ergibt, dass Marius an einer Knollenblätterpilzvergiftung gestorben ist. Da seine Mutter ihn als ausgesprochenen Pilzkenner beschreibt, ist Kleinert nun doch nicht mehr von einem natürlichen Tod überzeugt. Auch er nimmt die Pizzeria ins Visier und sucht außerdem die Kunden auf, die ursprünglich die Pizza mit dem Marihuana bekommen sollten. Dabei erfährt er eine Handynummer, unter der man die kleine ‘Zugabe‘ ordern kann. Wer der Besitzer dieses Handys ist, kann jedoch nicht umgehend festgestellt werden. Die Kollegen Ollenhauer und Wolter haben mittlerweile herausgefunden, dass Pizzabäcker Lukas vor Jahren mit Drogen erwischt wurde. Doch als sie in der Pizzeria eintreffen, um den Pizzabäcker auf das Revier zu holen, ertappen sie Federico mit den Drogen. Klara hingegen glaubt noch immer, dass Paolo Mazzini seinen Pizzaboten vergiftet hat. Als sie Anna noch einmal über das schwierige Verhältnis zwischen Marius und ihrem Vater befragt, verliert die junge Frau die Nerven...
Alles Klara
Klara Degen, Sekretärin der Kripo Harz, möchte wieder in den eigenen vier Wänden leben und aus dem Haus ihrer Schwester Sylvia Wegener ausziehen, nicht zuletzt, weil Sylvia - nach dem Vorfall mit dem toten Pizzaboten im eigenen Hausflur - nun endgültig die Nase voll davon hat, dass Klara Leichen anzieht, wie die Motten das Licht. Sylvia hat über ihre Kontakte eine ideale Wohnung für Klara gefunden, einziger Haken: Sie ist direkt neben der Wohnung ihres Chefs, Hauptkommissar Paul Kleinert. Miriam Reichenbach ist ebenfalls an der Wohnung interessiert und zeitgleich mit Klara bei dem Besichtigungstermin. Wie sich kurz darauf herausstellt, ist sie die Adoptivtochter des Fontane-Experten Prof. Dr. Reichenbach, der an diesem Morgen ermordet auf seiner Joggingstrecke unterhalb von Bäumlers Klippe, dem Motiv eines Fontane-Werks, gefunden wurde. Als Miriam die Nachricht erhält und sichtlich geschockt reagiert, bietet Klara ihr an, sie nach Hause zu begleiten. Paul Kleinert steckt unterdessen mit seinen Kollegen Tom Ollenhauer und Jonas Wolter bereits mitten in den Ermittlungen und staunt nicht schlecht, als er Klara plötzlich im Hause Reichenbach antrifft. Sowohl die Haushälterin als auch Miriam haben einen Verdacht: Hat Lukas, der leibliche Sohn des Professors, etwas mit dem Tod zu tun? Klara bekommt zufällig mit, dass Miriam insgeheim ihren Adoptivbruder verdächtigt. Außerdem findet sie heraus, dass Miriam und Lukas offenbar ein Liebespaar sind, was dem Vater gar nicht gefallen hat. Diese Konstellation ähnelt ungemein den Motiven aus ‘Ellernklipp‘, einem Werk Fontanes: Vater, Sohn, Pflegetochter und tödliche Eifersucht. Ist das Zufall, fragt sich Klara? Bevor Kleinert auf Lukas aufmerksam wird, führen ihn seine Ermittlungen zunächst zu Dr. Rogowski, Fachkollege und ‘Intimfeind‘ Reichenbachs, sowie zu Dr. Felicitas Düssel, Reichenbachs engster Mitarbeiterin an der Universität und Miturheberin seiner neuesten Publikation. Dr. Düssel scheidet als Verdächtige aus, denn sie hat ein Alibi für die Tatzeit. Damit bleibt Rogowski übrig, der kein glaubhaftes Alibi und zudem einen triftigen Grund hatte, Reichenbach zu ermorden. Rogowski wollte zeitgleich eine Publikation über Fontane herausbringen, hat die Veröffentlichung jedoch kurzfristig gestoppt. Die Ermittlungen bringen den Grund dafür ans Tageslicht: Rogowski hat im Rahmen seiner Doktorarbeit einiges aus einem Werk Reichenbachs abgeschrieben, es aber mit den Quellenangaben nicht ganz ernst genommen. Reichenbach hat ihn erpresst, damit an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn er seine Publikation nicht stoppen würde. Rogowski gibt zwar zu, dass er Reichenbach während einer gemeinsamen Joggingrunde zur Rede stellen wollte, aber umgebracht habe er ihn nicht. Klaras Hinweise bringen den Hauptkommissar nun auf die Spur von Lukas Reichenbach. Dass er und Miriam ein Liebespaar sind und der Vater vehement gegen diese Liebe war, geben beide zu, aber Lukas behauptet steif und fest, seinen Vater nicht ermordet zu haben. Während Kleinert ihn zu einem Geständnis bringen will, kommt Klara plötzlich auf die Spur des wahren Täters...
Rote Rosen
Klara Degen, Sekretärin der Kripo Harz, möchte wieder in den eigenen vier Wänden leben und aus dem Haus ihrer Schwester Sylvia Wegener ausziehen, nicht zuletzt, weil Sylvia - nach dem Vorfall mit dem toten Pizzaboten im eigenen Hausflur - nun endgültig die Nase voll davon hat, dass Klara Leichen anzieht, wie die Motten das Licht. Sylvia hat über ihre Kontakte eine ideale Wohnung für Klara gefunden, einziger Haken: Sie ist direkt neben der Wohnung ihres Chefs, Hauptkommissar Paul Kleinert. Miriam Reichenbach ist ebenfalls an der Wohnung interessiert und zeitgleich mit Klara bei dem Besichtigungstermin. Wie sich kurz darauf herausstellt, ist sie die Adoptivtochter des Fontane-Experten Prof. Dr. Reichenbach, der an diesem Morgen ermordet auf seiner Joggingstrecke unterhalb von Bäumlers Klippe, dem Motiv eines Fontane-Werks, gefunden wurde. Als Miriam die Nachricht erhält und sichtlich geschockt reagiert, bietet Klara ihr an, sie nach Hause zu begleiten. Paul Kleinert steckt unterdessen mit seinen Kollegen Tom Ollenhauer und Jonas Wolter bereits mitten in den Ermittlungen und staunt nicht schlecht, als er Klara plötzlich im Hause Reichenbach antrifft. Sowohl die Haushälterin als auch Miriam haben einen Verdacht: Hat Lukas, der leibliche Sohn des Professors, etwas mit dem Tod zu tun? Klara bekommt zufällig mit, dass Miriam insgeheim ihren Adoptivbruder verdächtigt. Außerdem findet sie heraus, dass Miriam und Lukas offenbar ein Liebespaar sind, was dem Vater gar nicht gefallen hat. Diese Konstellation ähnelt ungemein den Motiven aus ‘Ellernklipp‘, einem Werk Fontanes: Vater, Sohn, Pflegetochter und tödliche Eifersucht. Ist das Zufall, fragt sich Klara? Bevor Kleinert auf Lukas aufmerksam wird, führen ihn seine Ermittlungen zunächst zu Dr. Rogowski, Fachkollege und ‘Intimfeind‘ Reichenbachs, sowie zu Dr. Felicitas Düssel, Reichenbachs engster Mitarbeiterin an der Universität und Miturheberin seiner neuesten Publikation. Dr. Düssel scheidet als Verdächtige aus, denn sie hat ein Alibi für die Tatzeit. Damit bleibt Rogowski übrig, der kein glaubhaftes Alibi und zudem einen triftigen Grund hatte, Reichenbach zu ermorden. Rogowski wollte zeitgleich eine Publikation über Fontane herausbringen, hat die Veröffentlichung jedoch kurzfristig gestoppt. Die Ermittlungen bringen den Grund dafür ans Tageslicht: Rogowski hat im Rahmen seiner Doktorarbeit einiges aus einem Werk Reichenbachs abgeschrieben, es aber mit den Quellenangaben nicht ganz ernst genommen. Reichenbach hat ihn erpresst, damit an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn er seine Publikation nicht stoppen würde. Rogowski gibt zwar zu, dass er Reichenbach während einer gemeinsamen Joggingrunde zur Rede stellen wollte, aber umgebracht habe er ihn nicht. Klaras Hinweise bringen den Hauptkommissar nun auf die Spur von Lukas Reichenbach. Dass er und Miriam ein Liebespaar sind und der Vater vehement gegen diese Liebe war, geben beide zu, aber Lukas behauptet steif und fest, seinen Vater nicht ermordet zu haben. Während Kleinert ihn zu einem Geständnis bringen will, kommt Klara plötzlich auf die Spur des wahren Täters...
Alles Klara
Sekretärin Klara Degen ist spät dran und bittet ihren neuen Nachbarn und Chef, Hauptkommissar Kleinert, sie ausnahmsweise mit dem Auto ins Revier mitzunehmen. Doch der gemeinsamen Fahrt kommt ein dienstlicher Anruf dazwischen: Fritz Sommer, Besitzer der bedeutenden Harzer Firma Saatgut Süd, wurde tot in einer Abfüllanlage des Bio-Samens ‘Harzer Blut‘ auf dem Firmengelände entdeckt. Die Hinweise deuten zwar auf einen tragischen Unfall hin, ein Tod durch Fremdeinwirkung scheint jedoch ebenso möglich. Die Angehörigen des Toten, Ehefrau Frederike Sommer und Sohn Albert, zeigen sich zwar bestürzt über den tragischen Tod des Familienoberhaupts, doch Kleinert spürt, dass es im Hintergrund etwas geben muss, was zu einem Spannungsverhältnis in der Familie geführt hat. Auch wenn alles nach einem tragischen Unfall aussieht und die Kriminalrätin Dr. Müller-Dietz keine Veranlassung sieht, weitere Ermittlungen aufzunehmen, will Kleinert an dem Fall dran bleiben, was ihn natürlich in einen Konflikt mit der Kriminalrätin bringt. Zunächst rückt Albert Sommer in Kleinerts Visier, denn zwischen Vater und Sohn gab es heftige Differenzen über die Zukunft des Unternehmens, um das es zudem finanziell nicht sehr gut bestellt ist. Da Albert kein eindeutiges Alibi hat, konzentrieren sich Kleinert und die Kollegen Tom Ollenhauer und Jonas Wolter zunächst darauf, seine Täterschaft eindeutig zu belegen. Klara findet jedoch heraus, dass die Angestellte Susanne Weber Albert Sommer sehr wohl ein Alibi geben kann, weil die beiden ein Verhältnis haben und zur Tatzeit zusammen waren. Wie sich bei den weiteren Recherchen herausstellt, hat der alte Sommer eine Lebensversicherung über eine recht hohe Summe abgeschlossen. Da Fritz Sommer laut Aussage des Sohnes geschäftliche Dinge ausschließlich mit seiner Frau besprochen hat, vermutet Kleinert nun, dass Frederike Sommer etwas mit dem Tod zu tun haben könnte. Die alte Dame ist über Kleinerts Vermutung sehr bestürzt. Klara kommt indes auf eine andere Spur. Einer ihrer ehemaligen Arbeitgeber und Besitzer einer Saatzucht, Jürgen Bosbach, hat den alten Sommer kurz vor seinem Tod noch auf dem Gelände von Saatgut Süd gesprochen. Wie sich herausstellt, ist er dessen unehelicher Sohn, was jedoch nie öffentlich wurde. Kleinert vermutet, dass Bosbach seinen Vater unter Druck gesetzt hat, ihn in die Firma einsteigen zu lassen, damit er nach all den Jahren endlich das erhält, was ihm zusteht. Auch wenn Bosbach stets bekräftigt, dass er seinen Vater nicht ermordet hat, für Kleinert ist es eindeutig. Als zwischenzeitlich ein Umschlag der Spurensicherung bei der Kripo eintrifft, der ein Fundstück vom Tatort enthält, wird Klara bei genauerer Betrachtung des Gegenstands schnell klar, dass jemand anderes als Bosbach der Täter sein muss. Ihr Versuch, Klarheit zu schaffen, bringt sie in Gefahr...
Rote Rosen
Sekretärin Klara Degen ist spät dran und bittet ihren neuen Nachbarn und Chef, Hauptkommissar Kleinert, sie ausnahmsweise mit dem Auto ins Revier mitzunehmen. Doch der gemeinsamen Fahrt kommt ein dienstlicher Anruf dazwischen: Fritz Sommer, Besitzer der bedeutenden Harzer Firma Saatgut Süd, wurde tot in einer Abfüllanlage des Bio-Samens ‘Harzer Blut‘ auf dem Firmengelände entdeckt. Die Hinweise deuten zwar auf einen tragischen Unfall hin, ein Tod durch Fremdeinwirkung scheint jedoch ebenso möglich. Die Angehörigen des Toten, Ehefrau Frederike Sommer und Sohn Albert, zeigen sich zwar bestürzt über den tragischen Tod des Familienoberhaupts, doch Kleinert spürt, dass es im Hintergrund etwas geben muss, was zu einem Spannungsverhältnis in der Familie geführt hat. Auch wenn alles nach einem tragischen Unfall aussieht und die Kriminalrätin Dr. Müller-Dietz keine Veranlassung sieht, weitere Ermittlungen aufzunehmen, will Kleinert an dem Fall dran bleiben, was ihn natürlich in einen Konflikt mit der Kriminalrätin bringt. Zunächst rückt Albert Sommer in Kleinerts Visier, denn zwischen Vater und Sohn gab es heftige Differenzen über die Zukunft des Unternehmens, um das es zudem finanziell nicht sehr gut bestellt ist. Da Albert kein eindeutiges Alibi hat, konzentrieren sich Kleinert und die Kollegen Tom Ollenhauer und Jonas Wolter zunächst darauf, seine Täterschaft eindeutig zu belegen. Klara findet jedoch heraus, dass die Angestellte Susanne Weber Albert Sommer sehr wohl ein Alibi geben kann, weil die beiden ein Verhältnis haben und zur Tatzeit zusammen waren. Wie sich bei den weiteren Recherchen herausstellt, hat der alte Sommer eine Lebensversicherung über eine recht hohe Summe abgeschlossen. Da Fritz Sommer laut Aussage des Sohnes geschäftliche Dinge ausschließlich mit seiner Frau besprochen hat, vermutet Kleinert nun, dass Frederike Sommer etwas mit dem Tod zu tun haben könnte. Die alte Dame ist über Kleinerts Vermutung sehr bestürzt. Klara kommt indes auf eine andere Spur. Einer ihrer ehemaligen Arbeitgeber und Besitzer einer Saatzucht, Jürgen Bosbach, hat den alten Sommer kurz vor seinem Tod noch auf dem Gelände von Saatgut Süd gesprochen. Wie sich herausstellt, ist er dessen unehelicher Sohn, was jedoch nie öffentlich wurde. Kleinert vermutet, dass Bosbach seinen Vater unter Druck gesetzt hat, ihn in die Firma einsteigen zu lassen, damit er nach all den Jahren endlich das erhält, was ihm zusteht. Auch wenn Bosbach stets bekräftigt, dass er seinen Vater nicht ermordet hat, für Kleinert ist es eindeutig. Als zwischenzeitlich ein Umschlag der Spurensicherung bei der Kripo eintrifft, der ein Fundstück vom Tatort enthält, wird Klara bei genauerer Betrachtung des Gegenstands schnell klar, dass jemand anderes als Bosbach der Täter sein muss. Ihr Versuch, Klarheit zu schaffen, bringt sie in Gefahr...
La Moffo - Bericht über einen Star
Sekretärin Klara Degen ist spät dran und bittet ihren neuen Nachbarn und Chef, Hauptkommissar Kleinert, sie ausnahmsweise mit dem Auto ins Revier mitzunehmen. Doch der gemeinsamen Fahrt kommt ein dienstlicher Anruf dazwischen: Fritz Sommer, Besitzer der bedeutenden Harzer Firma Saatgut Süd, wurde tot in einer Abfüllanlage des Bio-Samens ‘Harzer Blut‘ auf dem Firmengelände entdeckt. Die Hinweise deuten zwar auf einen tragischen Unfall hin, ein Tod durch Fremdeinwirkung scheint jedoch ebenso möglich. Die Angehörigen des Toten, Ehefrau Frederike Sommer und Sohn Albert, zeigen sich zwar bestürzt über den tragischen Tod des Familienoberhaupts, doch Kleinert spürt, dass es im Hintergrund etwas geben muss, was zu einem Spannungsverhältnis in der Familie geführt hat. Auch wenn alles nach einem tragischen Unfall aussieht und die Kriminalrätin Dr. Müller-Dietz keine Veranlassung sieht, weitere Ermittlungen aufzunehmen, will Kleinert an dem Fall dran bleiben, was ihn natürlich in einen Konflikt mit der Kriminalrätin bringt. Zunächst rückt Albert Sommer in Kleinerts Visier, denn zwischen Vater und Sohn gab es heftige Differenzen über die Zukunft des Unternehmens, um das es zudem finanziell nicht sehr gut bestellt ist. Da Albert kein eindeutiges Alibi hat, konzentrieren sich Kleinert und die Kollegen Tom Ollenhauer und Jonas Wolter zunächst darauf, seine Täterschaft eindeutig zu belegen. Klara findet jedoch heraus, dass die Angestellte Susanne Weber Albert Sommer sehr wohl ein Alibi geben kann, weil die beiden ein Verhältnis haben und zur Tatzeit zusammen waren. Wie sich bei den weiteren Recherchen herausstellt, hat der alte Sommer eine Lebensversicherung über eine recht hohe Summe abgeschlossen. Da Fritz Sommer laut Aussage des Sohnes geschäftliche Dinge ausschließlich mit seiner Frau besprochen hat, vermutet Kleinert nun, dass Frederike Sommer etwas mit dem Tod zu tun haben könnte. Die alte Dame ist über Kleinerts Vermutung sehr bestürzt. Klara kommt indes auf eine andere Spur. Einer ihrer ehemaligen Arbeitgeber und Besitzer einer Saatzucht, Jürgen Bosbach, hat den alten Sommer kurz vor seinem Tod noch auf dem Gelände von Saatgut Süd gesprochen. Wie sich herausstellt, ist er dessen unehelicher Sohn, was jedoch nie öffentlich wurde. Kleinert vermutet, dass Bosbach seinen Vater unter Druck gesetzt hat, ihn in die Firma einsteigen zu lassen, damit er nach all den Jahren endlich das erhält, was ihm zusteht. Auch wenn Bosbach stets bekräftigt, dass er seinen Vater nicht ermordet hat, für Kleinert ist es eindeutig. Als zwischenzeitlich ein Umschlag der Spurensicherung bei der Kripo eintrifft, der ein Fundstück vom Tatort enthält, wird Klara bei genauerer Betrachtung des Gegenstands schnell klar, dass jemand anderes als Bosbach der Täter sein muss. Ihr Versuch, Klarheit zu schaffen, bringt sie in Gefahr...
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