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The Illusionist
Edward Norton verzaubert sein Publikum. Wien um 1900: Magier Eisenheim (Edward Norton) fesselt die Zuschauer mit unglaublichen Tricks. In einer Vorstellung trifft er Jugendliebe Sophie (Jessica Biel) wieder. Beide entflammen erneut füreinander. Doch die Herzogin ist bereits Österreichs Kronprinz Leopold (Rufus Sewell) versprochen. Der hält den Illusionisten für einen Scharlatan und versucht, ihn mithilfe des Chefinspektors Uhl (Paul Giamatti) zu entzaubern. Als er von Eisenheims Affäre mit Sophie erfährt, greift er zu drastischen Mitteln, um den Rivalen auszuschalten… Zeitgleich entstanden mit dem vermeintlichen Konkurrenzfilm „Prestige“, einem Zauberer-Thrillerdrama mit Hugh Jackman, kam „“ hierzulande nie in die Kinos. Schade, denn die sepiagetönten, Oscar-nominierten Bilder und die trickreiche Story verbreiten nostalgisch-magisches Flair.
Iron Man
Als Rüstungsmogul Tony Stark im Mittleren Osten ein Waffensystem vorstellt, wird er von Oberschurke Raza entführt. Stark soll eine Superwaffe basteln. Statt diesen Wunsch zu erfüllen, konstruiert der Exzentriker einen Spezialanzug und flieht. Zurück in den USA entwickelt er die Rüstung weiter – und wird zum „“. Das ruft Starks zwielichtigen Geschäftspartner Obadiah Stane auf den Plan. Der will die übermächtige Technologie für seine eigenen Zwecke missbrauchen. Superstar Robert Downey Jr. war in Hollywood vor „“ abgemeldet, nur noch bekannt für Drogeneskapaden. Gage damals: 250 000 Dollar. „Avengers 2“ brachten ihm 2015 angeblich bis zu 75 Millionen! „“-Erfinder Stan Lee († 2018, erschuf auch „Spiderman“) tritt kurz bei der Benefizgala-Szene auf. Während er die Figur entwickelte, hatte er den Erfinder, Playboy und Multimilliardär Howard Hughes (1905–76) im Hinterkopf. Lee: „Für mich die schillerndste Persönlichkeit unserer Zeit.
Iron Man 2
Robert Downey Jr. wirbelt erneut als Weltenretter durch einen Comic-Actionkracher. Der selbstverliebte Supergockel Tony Stark (Downey Jr.) ist wieder da und lässt sich für seine Heldentaten feiern. Doch weil nun alle Welt weiß, dass der geläuterte Waffenmilliardär hinter der Iron-Man-Maske steckt, lauern ihm Schurken auf. Rivale Hammer (Sam Rockwell), das US-Militär, der peitschenknallende Russe Ivan (Mickey Rourke) – sie alle sind scharf auf die Rüstung. Gleichzeitig spürt Tony den Atem des Todes. Der Minireaktor in seiner Brust vergiftet sein Blut, und nur er selbst kann das Problem tüftlerisch lösen… Auch wenn der freche Charme des Vorläufers fehlt und zu viele Figuren durch die krause Story geistern, punktet das Sequel mit fetziger Action, hübschen Effekten und tollen Stars: Gwyneth Paltrow ist wieder Starks Assistentin Pepper Potts, Scarlett Johansson gibt die zwielichtige Natasha.
Iron Man 3
Robert Downey Jr. kämpft gegen innere Dämonen und einen Topterroristen. Superhelden haben’s also auch nicht leicht: Nach seinem Nahtoderlebnis in „The Avengers“ ist Tony Stark (Robert Downey Jr.) angeschlagen – ohne seine Hightechrüstung plagen ihn Panikattacken. Zudem läuft’s mit seiner Freundin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) nicht rund. Da kommt es ungelegen, dass Terrorfürst Mandarin (Ben Kingsley) auf der Bildfläche erscheint, Starks Villa mithilfe von Gentechnikgenie Aldrich Killian (Guy Pearce) und seinen Nanotech-Supersoldaten zu Klump schießen lässt und die USA ins Chaos stürzt… Wie der vom Mandarin in die Enge getriebene Eisenmann wieder lernen muss, auch ohne Hightechspielzeug seinen Helden zu stehen, inszeniert Regie-Neuzugang Shane Black – der mit Downey Jr. 2005 schon „Kiss Kiss Bang Bang“ drehte – als smarte und sensationell kurzweilige Emanzipationsgeschichte. Trotz bombastischer Actioneinlagen wird allen Figuren bis zur kleinsten Nebenrolle Raum zur Entfaltung gewährt. Allen voran Ben Kingsley, der als zweigesichtiger Superschurke mit Zügen eines Osama bin Laden seine ganze Schauspielkunst abrufen darf – Kult! Einige Ungereimtheiten und Zynismen nimmt man da gern in Kauf.
R.I.F. – Ich werde dich finden
Eine Frau verschwindet – ihr Polizistengatte verzweifelt. Im Urlaub mit seiner Frau Valérie und Sohn Théo will Polizist Stéphane Monnereau (Yvan Attal) seine Ehe kitten. Aber das Trio wird durch eine Autopanne ausgebremst. Während Stéphane im Abschleppwagen mitfährt, bleibt seine Frau an einer Tankstelle zurück – wo sie spurlos verschwindet. Hat sie ihn verlassen, oder wurde sie entführt? Unterstützt vom Ortspolizisten Barthélémy (Pascal Elbé) macht sich Stéphane auf die Suche – bis er selbst unter Tatverdacht gerät… Ex-Polizist Franck Mancuso entfaltet in seiner zweiten Regie nach „Kein Mord bleibt ungesühnt“ keinen Nägelbeißer à la „Spurlos“, dafür wirkt der Krimi rau und authentisch – basierend auf beunruhigenden Fakten über vermisste Personen, die der Film am Ende präsentiert.
Barbarian
Eine junge Frau muss feststellen, dass das von ihr gemietete Airbnb-Haus in Detroit ein bitterböses Geheimnis verbirgt. Tess Marshall will nach einer toxischen Beziehung einen Neuanfang und reist für ein Vorstellungsgespräch bei einer Dokumentarfilmerin nach Detroit. Dort hat sie eine günstige Unterkunft in einer völlig heruntergekommenen Gegend gemietet. Das kleine Haus muss sich Tess jedoch mit einem Mann namens Keith Toshko teilen. Kurz darauf macht sie im Keller eine schreckliche Entdeckung. Wenige Wochen später sieht sich der Hollywood-Schauspieler AJ Vergewaltigungsvorwürfen einer Kollegin ausgesetzt – und wird von seiner Branche geächtet. Um Geld für die drohenden Gerichtsprozesse zusammenzubekommen, fliegt er nach Detroit. Denn dort besitzt er ebenjenes kleine Haus, in dem auch Tess und Keith untergekommen sind. Und zu guter Letzt wird noch die Geschichte eines Serienkillers angerissen… Wenn man selbst geübte Horrorfans immer wieder mit falschen Fährten aufs Glatteis führen kann, hat man als Filmemacher wohl alles richtig gemacht. Und dieses Kunststück ist Regisseur und Drehbuchautor Zach Cregger in seinem Horrordebüt auf alle Fälle gelungen. Zartbesaitete Zuschauer allerdings seien vorgewarnt: In der zweiten Filmhälfte sorgen einige ekelerregende Szenen für mehr als nur ein flaues Gefühl im Magen.
Niemandsland – The Aftermath
Über Vergebung und Neuanfang: Regisseur James Kent hat den gleichnamigen Roman des walisischen Autors Rhidian Brook verfilmt. Hamburg, 1946: Die Engländer haben die vom Krieg gezeichnete Stadt besetzt. Der britische Oberstleutnant Lewis Morgan (Jason Clarke) soll beim Wiederaufbau helfen. Es herrschen eiskalter Winter und Chaos, als Morgans Frau Rachael (Keira Knightley) zu ihm zieht. Ihr prachtvolles Haus an der Elbchaussee gehörte dem deutschen Architekten Stefan Lubert (Alexander Skarsgård), bevor die Briten es beschlagnahmt haben. Als hätte das um seinen toten Sohn trauernde Ehepaar nicht genug Probleme, lässt Lewis den Witwer Lubert und dessen Tochter Frieda im Dachgeschoss wohnen. In diesem Spannungsfeld verwandeln sich Feindschaft und Trauer nach und nach in Leidenschaft und Betrug… Keira Knightley („Colette“) hat es wieder getan: Sie ist in eine historische Rolle geschlüpft. Und die steht ihr gut, so wie Clarke („Everest“) und Skarsgård („Mute“) die ihren. Was existenziell ist, denn die atmosphärische Romanverfilmung nach Rhidian Brook lebt vom Zusammenspiel der Figuren. Die politische Dimension der Nachkriegs-WG kommt etwas kurz, dafür packt das Beziehungsdrama umso mehr.
Midway – Für die Freiheit
„Pearl Harbor ist das größte geheimdienstliche Versagen der amerikanischen Geschichte.“ Diese Schmach wollen Flieger-Ass Dick Best und seine Truppe nicht auf sich sitzen lassen. Doch die Übermacht der Japaner im Pazifik ist erdrückend. Es gilt, die kaiserliche Flotte durch abgehörte Funksprüche in eine Falle zu locken, um durch Schiffeversenken wieder die Oberhand zu erlangen. Rund 100 Mio. Dollar durfte Regisseur Roland Emmerich („The Day After Tomorrow“) bei der Schlacht um den Pazifik verpulvern, und das sieht man auch: Wenn Ed Skrein mit seiner „Dauntless“ Sturzkampf-Manöver fliegt, wähnt man sich live dabei. Visuell einfach Weltklasse.
The Mechanic
In dem Actionthriller trainiert Jason Statham („Transporter“) einen Killerlehrling. Arthur Bishop (Statham) schraubt gern an seinem Oldtimer, ist aber ein „Mechaniker“ der besonderen Art: Einer, „der Sachen geradebiegt, Probleme löst, auf Bestellung tötet“. Der penible Einzelgänger zögert kaum, als er seinen alten Mentor Harry (Donald Sutherland) ermorden soll, nimmt aber dessen Sohn Steve (Ben Foster) unter seine Fittiche. Der ehrgeizige Nachwuchskiller wiederum will sich am Mörder seines Vaters rächen… Ein arg brutales, aber sehr stylish gefilmtes Update des Charles-Bronson-Hits „Kalter Hauch“ von 1972, in dem Statham einmal mehr den wortkarg-cleveren Killer gibt. Auf Selbstironie und Moral hat Regisseur Simon West („The Expendables 2“) weitgehend verzichtet, dafür häufen sich spektakuläre Actionszenen im Finale – das anders endet als das Original.
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