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28 Minuten
"" ist das Polit-Magazin bei ARTE, täglich frisch und frech aus Paris. Jede Sendung nimmt aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft unter die Lupe. Montags bis donnerstags moderiert von Élisabeth Quin, freitags und samstags von Renaud Dély. (Senderinfo) Moderation: Elisabeth Quin Kommentiert von: Benjamin Sportouch Anna N'Diaye Marie Bonnisseau Xavier Mauduit.
Mitbestimmung im Tierreich
Zahlreiche Tierarten leben in Rudeln, Herden, Schwärmen. Doch wer gibt die Richtung an, wenn es darauf ankommt? Wer entscheidet, wo das Nest gebaut wird? Wer sagt, ob die Jagd weitergeht oder nicht? Der Zweiteiler führt in Wildschutzgebiete von Botswana bis Frankreich und zeigt, wie Tiere zum Wohle der Gemeinschaft ihre individuelle Meinung äußern. Ein spannender Einblick in die Welt der Tiere und ihre kollektive Entscheidungsfindung. (Senderinfo).
Mitbestimmung im Tierreich
Zahlreiche Tierarten leben in Rudeln, Herden, Schwärmen. Doch wer gibt die Richtung an, wenn es darauf ankommt? Wer entscheidet, wo das Nest gebaut wird? Wer sagt, ob die Jagd weitergeht oder nicht? Der Zweiteiler führt in Wildschutzgebiete von Botswana bis Frankreich und zeigt, wie Tiere zum Wohle der Gemeinschaft ihre individuelle Meinung äußern. Ein spannender Einblick in die Welt der Tiere und ihre kollektive Entscheidungsfindung. (Senderinfo).
GEO Reportage
Namibia verfügt über zahlreiche Schutzgebiete und Tierreservate. Fast 40 Prozent der Landesfläche stehen ganz oder teilweise unter staatlichem Schutz. Davon profitieren auch die dort beheimateten Raubkatzen. Es gibt schätzungsweise noch 8.000 Geparden, wobei mehr als ein Drittel von ihnen in Namibia leben. Einst war ihr Bestand um ein Vielfaches höher, doch die zunehmende Trockenheit, die Jagd der Wilderer sowie der Wettbewerb mit den größeren und stärkeren Leoparden setzen ihrer Population zu. Tierschützer und Veterinäre, ideenreiche Frauen und Fährtenleser kämpfen nun um das Überleben der Großkatzen. Die Raubkatzen Namibias leben meist gar nicht in den eher trockenen Schutzgebieten und Tierreservaten, sondern auf dem fruchtbaren Farmland. Dort werden Abertausende Rinder, Schafe und Ziegen gezüchtet, die für die schnellen Räuber eine leichte Beute sind. Dies führt jedoch zu Konflikten mit den Farmern – sie greifen häufig zum Gewehr. Die Zahl der Geparden geht seit Jahrzehnten kontinuierlich zurück. Tierschutzorganisationen zeigen den Viehzüchtern Alternativen auf, um die Raubtiere nicht erschießen zu müssen. So rücken mobile Eingreifteams aus, um die Raubkatzen einzufangen und mit Sendern auszustatten, die den Tierschützern und Farmern die Positionen der Tiere melden. Erfahrene Fährtenleser wie Buschmann Debe helfen den Gepardenrettern beim Aufsuchen und Einfangen der Tiere. Das Gepardenweibchen Amber ist ihm besonders ans Herz gewachsen. (Senderinfo).
360° Reportage
Der Feigenkaktus, dessen Name aus der aztekischen Sprache stammt, ist nicht allein in seinem Hauptanbaugebiet Mexiko in aller Munde. Er landet nicht nur traditionell in Salaten und zahlreichen anderen Gerichten oder dient nur als Futtermittel in der Landwirtschaft. Consuelo Lara möchte mit ihrer Kooperative ein Öko-Superfood mit regionalem Herkunftslabel daraus machen. Die Jungunternehmer Adrián López und Marte Cázarez nutzen eine weitere Qualität: Sie verarbeiten Nopal als Lederalternative.
Stadt Land Kunst Spezial
Kathmandu: Samrat Upadhyay Sehnsuchtsort; Die Ranas in Nepal: eine Herrscherfamilie, die Großes wollte; Nepal: Auf der Jagd nach dem furchterregenden Schneemenschen. Kathmandu: Samrat Upadhyay Sehnsuchtsort Die Ranas in : eine Herrscherfamilie, die Großes wollte : Auf der Jagd nach dem furchterregenden Schneemenschen (1): Kathmandu: Samrat Upadhyays Sehnsuchtsort Frauen und Männer, geprägt von der nepalesischen Gesellschaft, ihre Freuden und ihr Leid – das ist der Stoff, aus dem Samrat Upadhyay seine Geschichten webt. Bekannt wurde der Autor aus Kathmandu 2001 mit seiner auf Englisch verfassten Kurzgeschichtensammlung ʺArresting God in Kathmanduʺ. Seitdem entführt er mit seinen Büchern Leser in aller Welt nach . Upadhyay lebt in den USA. Seine Geschichten ermöglichen es ihm, auf Distanz in seinem Heimatland zu sein, als hätte er Kathmandu nie wirklich verlassen. (2): Die Ranas in – eine Herrscherfamilie, die Großes wollte , das kleine Land im Himalaja, ist von westlichen Einflüssen nahezu unberührt. Umso auffälliger sind die weißen Fassaden mit ihren neoklassischen, europäisch anmutenden Kolonnaden inmitten hinduistischer Tempel und Pagoden. Sie stammen aus dem 19. Jahrhundert und sind dem Größenwahn der Ranas zu verdanken, einer örtlichen Herrscherfamilie, die sich mit westlichen Bauwerken schmücken wollte. (3): : Auf der Jagd nach dem furchterregenden Schneemenschen Die Stadt Pokhara liegt zwischen einem tiefblauen See und schneeweißen Berggipfeln und ist nach Kathmandu das zweitgrößte Touristenziel in . Denn hier liegt ein Startpunkt des Annapurna Circuit, einer Trekkingroute, die kein Himalaja-Fan auslässt. In den 1960er Jahren gingen Forscher von hier auf die Suche nach einem geheimnisvollen Monster … (Senderinfo).
Stadt Land Kunst Spezial
Jokha Alharthi: Die Liebe in Oman; Im Oman: Die Seefahrer aus der Wüste; Oman: Ab auf die Insel. Jokha Alharthi: Die Liebe in Im : Die Seefahrer aus der Wüste : Ab auf die Insel! (1): Jokha Alharthi: Die Liebe in Für die Schriftstellerin Jokha Alharthi (Jahrgang 1978) bedeutete es einen tiefen Schmerz, ihr Studium in Europa fortzusetzen, fern ihrer Heimat, des Sultanats . Dieses Exil wurde zur Quelle ihrer Schwermut und inspirierte sie zu ihrem zweiten Werk, "Celestial Bodies" (Himmelskörper, 2019). In diesem Roman gibt Alharthi den Großmüttern, Müttern und Töchtern das Wort, die sich den Herausforderungen ihrer im vollen Umbruch begriffenen Welt stellen müssen: Sie hängen noch an der Tradition und wünschen sich gleichzeitig ein modernes Leben. Aus dieser generationenübergreifenden Perspektive entsteht das intime Porträt eines kaum bekannten Landes. Durch die Vermischung von beduinischer Oralität und klassischer Poesie bringt Jokha Alharthis Sprache die Lage der omanischen Frauen zum Ausdruck. (2): Im : Die Seefahrer aus der Wüste Hitze und Trockenheit prägen das Leben im Wüstenstaat . Und doch ist das Sultanat im Südosten der Arabischen Halbinsel eine Seefahrernation. hat eine etwa 1.700 Kilometer lange Küste zwischen der Straße von Hormus und dem Arabischen Meer, die seit Jahrtausenden genutzt wird. Es waren omanische Seeleute, die sich bereits in der Antike bis ins östliche Asien vorwagten, um dort Handel zu treiben. Die er sind zugleich Abenteurer und Pioniere in der Kunst der Navigation: Sie haben nie aufgehört, ihr Land mit Hilfe des Meeres zu verändern, zu formen und zu bereichern. (3): : Ab auf die Insel! Eindrucksvolle Fjorde und fischreiche Gewässer empfangen die Besucher der Musandam-Halbinsel im Nordosten des s. 1865 errichteten die Briten auf einer kleinen Insel vor der Küste ein Telegrafenhaus, das als Festlandstation für die Seeleitung zwischen London und den indischen Kolonien diente. Leider bekamen die britischen Soldaten schon bald einen Inselkoller ... (Senderinfo).
Zu Tisch
Warum der Schweizer Kanton Aargau den Namen Rüebliland bekommen hat, ist nicht genau geklärt. Sicher ist aber, dass eine Süßspeise weit über die Kantonsgrenzen hinaus bekannt wurde: die Aargauer Rüeblitorte. Innen mit geriebenen Karotten, damit der Kuchen saftig bleibt, und außen dekoriert mit kleinen Marzipanrüebli. Der süße Geschmack von Karotten passt in viele Gerichte. Zudem lassen sich vom Blatt bis zur Wurzel alle Teile des Gemüses verwerten. Carla Brunner, die Tochter von Kurt, macht aus dem Karottengrün ein Pesto und serviert es zu gegrillten Rüebli. Eine Wähe, wie ein flacher Kuchen in der Schweiz heißt, belegt sie mit verschiedenfarbigen Rüebli, und ihren Rüeblisalat würzt sie mit Kardamom. Doch gute und schmackhafte Rüebli zu produzieren ist im Öko-Landbau eine Herausforderung. (Senderinfo).
Unbekanntes Spanien
Mitten im verborgenen Herzen Spaniens öffnet diese Folge ein Panorama abseits der Strände und Metropolen – ein Spanien voller handwerklicher Leidenschaft, rauer Schönheit und überraschender Lebenswege. Hier leben Menschen, die in der Abgeschiedenheit ihrer Täler, Hochebenen und Dörfer ein Erbe bewahren, das andernorts fast verschwunden ist. Da ist Chema, der letzte Hüter einer jahrhundertealten Tradition: Er züchtet seltene Hähne mit goldschimmernden Federn, aus denen kunstvolle Fliegen für das Angeln entstehen. Seine Welt aus Flussrauschen, Federn und treuen Mastiffs wirkt wie ein Relikt – und zugleich wie ein Schatz, den er mit Hingabe schützt. Dann führt die Reise in die weitläufigen Kornfelder Kastiliens, wo der Dichter Héctor Castrillejo das kulturelle Gedächtnis seines sterbenden Dorfes bewahrt. In Musik, Poesie und Ritual entsteht dort eine leise, aber kraftvolle Gegenbewegung gegen das Vergessen. Schließlich geht es um Daniel, dem Optiker im Van, der durch leere Landstriche fährt, um Menschen zu helfen, die sonst keinen Zugang zu einem so einfachen Gut wie einer Brille hätten. "" zeigt ein Spanien, das in keiner Broschüre steht – verletzlich, wild und voller Menschen, die ihre Heimat mit Herzblut neu beleben. (Senderinfo).
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