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Raus aufs Land
Wir begleiten Menschen, die den Mut fassen, ihr vertrautes Stadtleben hinter sich zu lassen und ihren Traum vom Leben auf dem Land zu verwirklichen. Abschiede, Neuanfänge und jene besonderen Momente, in denen aus einem Ort ein Zuhause wird, stehen im Mittelpunkt - acht sehr unterschiedliche Heldenreisen, verbunden durch einen gemeinsamen Wunsch: das Leben auf dem Land.
Kochen mit Martina und Moritz
Linsen gehören zu den ältesten Lebensmitteln der Welt. Man hat sie in Ausgrabungsstätten der Altsteinzeit gefunden, und man weiß ja schließlich aus der Bibel, dass schon Esau dafür sein Erstgeburtsrecht abtrat. Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz, immer schon große Linsenfans, haben wieder mal neue Rezepte dafür ausgetüftelt: Sie servieren ein sanftes asiatisch gewürztes Cremesüppchen aus gelben Linsen und präsentieren einen eher italienischen Linsentopf mit Pasta. Dazu haben sie elegante Belugalinsen als Vorspeisensalat mit selbstgebeizter Forelle kombiniert und dazu verraten sie noch, wie aus übrig geblieben Linsen etwas Gutes entsteht.
Einfach und köstlich
Heute ist die gebürtige Coburgerin Felicitas Then zu Gast bei Björn Freitag. Ihre Karriere als Journalistin hängte sie nach dem Gewinn in einer Kochshow an den Nagel und wurde Fernsehköchin, Food- und Reisebloggerin. Als leidenschaftliche Pilzsammlerin kocht sie mit Björn Freitag eine vegetarische Pilz-Bolognese - natürlich klassisch wie früher mit Spaghetti und Parmesan. Dazu reicht sie einen frischen Fenchel-Melonensalat. Profikoch Björn Freitag bereitet eine Kartoffel-Steckrüben-Bulette mit seiner kulinarischen Kindheitserinnerung zu: Rahmwirsing. Am Schluss schauen sich die beiden alle restlichen Zutaten an, wählen sechs davon aus und kreieren daraus ein einfaches, aber köstliches Resteessen.
WDR aktuell
Heute ist die gebürtige Coburgerin Felicitas Then zu Gast bei Björn Freitag. Ihre Karriere als Journalistin hängte sie nach dem Gewinn in einer Kochshow an den Nagel und wurde Fernsehköchin, Food- und Reisebloggerin. Als leidenschaftliche Pilzsammlerin kocht sie mit Björn Freitag eine vegetarische Pilz-Bolognese - natürlich klassisch wie früher mit Spaghetti und Parmesan. Dazu reicht sie einen frischen Fenchel-Melonensalat. Profikoch Björn Freitag bereitet eine Kartoffel-Steckrüben-Bulette mit seiner kulinarischen Kindheitserinnerung zu: Rahmwirsing. Am Schluss schauen sich die beiden alle restlichen Zutaten an, wählen sechs davon aus und kreieren daraus ein einfaches, aber köstliches Resteessen.
Wie lebt NRW
Gut wohnen und sich das trotzdem leisten können - für immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen wird genau das zum Problem. Es fehlen rund 376.000 Wohnungen, und die Mieten sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich stärker gestiegen als die Einkommen. Anna Planken und Daniel Aßmann gehen der Frage nach: Wie kann Wohnen wieder bezahlbar werden? Ihre Reise beginnt auf gerade einmal zehn Quadratmetern mitten auf dem Kölner Heumarkt. Zehn Quadratmeter gelten in Nordrhein-Westfalen als gesetzliche Mindestwohnfläche. Doch wie fühlt sich das an? Reicht das für ein Zuhause, in dem man sich wohlfühlt? Anna Planken trifft eine sechsköpfige Familie aus Recklinghausen, die dringend mehr Platz braucht. Gemeinsam mit dem Architekten Van Bo Le-Mentzel, Spezialist für Kleinstwohnungen, zeigt sie, wie kleine Wohnungen und Baulücken clever genutzt werden können. In Südkirchen hat ein Paar sein 160 Quadratmeter großes Reihenhaus gegen ein sogenanntes Schrumpfhaus mit nur noch 83 Quadratmetern getauscht und fühlt sich seitdem freier, wie Daniel Aßmann feststellt. Das Sharing Prinzip wird im Grünen Weiler in Münster gelebt. 270 Wohnungen gibt es und die Bewohner teilen sich nicht nur Hobbyräume, Gästezimmer und Büros, sondern auch Badewannen. Anna Planken lässt sich das ungewöhnliche Konzept erklären. Die Sendung zeigt überraschende Lösungen und Menschen, die die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt nutzen, um Wohnen neu zu denken. Denn kleiner zu wohnen, heißt nicht automatisch, kleiner zu leben.
Erlebnisreisen
Gut wohnen und sich das trotzdem leisten können - für immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen wird genau das zum Problem. Es fehlen rund 376.000 Wohnungen, und die Mieten sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich stärker gestiegen als die Einkommen. Anna Planken und Daniel Aßmann gehen der Frage nach: Wie kann Wohnen wieder bezahlbar werden? Ihre Reise beginnt auf gerade einmal zehn Quadratmetern mitten auf dem Kölner Heumarkt. Zehn Quadratmeter gelten in Nordrhein-Westfalen als gesetzliche Mindestwohnfläche. Doch wie fühlt sich das an? Reicht das für ein Zuhause, in dem man sich wohlfühlt? Anna Planken trifft eine sechsköpfige Familie aus Recklinghausen, die dringend mehr Platz braucht. Gemeinsam mit dem Architekten Van Bo Le-Mentzel, Spezialist für Kleinstwohnungen, zeigt sie, wie kleine Wohnungen und Baulücken clever genutzt werden können. In Südkirchen hat ein Paar sein 160 Quadratmeter großes Reihenhaus gegen ein sogenanntes Schrumpfhaus mit nur noch 83 Quadratmetern getauscht und fühlt sich seitdem freier, wie Daniel Aßmann feststellt. Das Sharing Prinzip wird im Grünen Weiler in Münster gelebt. 270 Wohnungen gibt es und die Bewohner teilen sich nicht nur Hobbyräume, Gästezimmer und Büros, sondern auch Badewannen. Anna Planken lässt sich das ungewöhnliche Konzept erklären. Die Sendung zeigt überraschende Lösungen und Menschen, die die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt nutzen, um Wohnen neu zu denken. Denn kleiner zu wohnen, heißt nicht automatisch, kleiner zu leben.
Sport im Westen live
Gut wohnen und sich das trotzdem leisten können - für immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen wird genau das zum Problem. Es fehlen rund 376.000 Wohnungen, und die Mieten sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich stärker gestiegen als die Einkommen. Anna Planken und Daniel Aßmann gehen der Frage nach: Wie kann Wohnen wieder bezahlbar werden? Ihre Reise beginnt auf gerade einmal zehn Quadratmetern mitten auf dem Kölner Heumarkt. Zehn Quadratmeter gelten in Nordrhein-Westfalen als gesetzliche Mindestwohnfläche. Doch wie fühlt sich das an? Reicht das für ein Zuhause, in dem man sich wohlfühlt? Anna Planken trifft eine sechsköpfige Familie aus Recklinghausen, die dringend mehr Platz braucht. Gemeinsam mit dem Architekten Van Bo Le-Mentzel, Spezialist für Kleinstwohnungen, zeigt sie, wie kleine Wohnungen und Baulücken clever genutzt werden können. In Südkirchen hat ein Paar sein 160 Quadratmeter großes Reihenhaus gegen ein sogenanntes Schrumpfhaus mit nur noch 83 Quadratmetern getauscht und fühlt sich seitdem freier, wie Daniel Aßmann feststellt. Das Sharing Prinzip wird im Grünen Weiler in Münster gelebt. 270 Wohnungen gibt es und die Bewohner teilen sich nicht nur Hobbyräume, Gästezimmer und Büros, sondern auch Badewannen. Anna Planken lässt sich das ungewöhnliche Konzept erklären. Die Sendung zeigt überraschende Lösungen und Menschen, die die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt nutzen, um Wohnen neu zu denken. Denn kleiner zu wohnen, heißt nicht automatisch, kleiner zu leben.
WDR aktuell
Gut wohnen und sich das trotzdem leisten können - für immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen wird genau das zum Problem. Es fehlen rund 376.000 Wohnungen, und die Mieten sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich stärker gestiegen als die Einkommen. Anna Planken und Daniel Aßmann gehen der Frage nach: Wie kann Wohnen wieder bezahlbar werden? Ihre Reise beginnt auf gerade einmal zehn Quadratmetern mitten auf dem Kölner Heumarkt. Zehn Quadratmeter gelten in Nordrhein-Westfalen als gesetzliche Mindestwohnfläche. Doch wie fühlt sich das an? Reicht das für ein Zuhause, in dem man sich wohlfühlt? Anna Planken trifft eine sechsköpfige Familie aus Recklinghausen, die dringend mehr Platz braucht. Gemeinsam mit dem Architekten Van Bo Le-Mentzel, Spezialist für Kleinstwohnungen, zeigt sie, wie kleine Wohnungen und Baulücken clever genutzt werden können. In Südkirchen hat ein Paar sein 160 Quadratmeter großes Reihenhaus gegen ein sogenanntes Schrumpfhaus mit nur noch 83 Quadratmetern getauscht und fühlt sich seitdem freier, wie Daniel Aßmann feststellt. Das Sharing Prinzip wird im Grünen Weiler in Münster gelebt. 270 Wohnungen gibt es und die Bewohner teilen sich nicht nur Hobbyräume, Gästezimmer und Büros, sondern auch Badewannen. Anna Planken lässt sich das ungewöhnliche Konzept erklären. Die Sendung zeigt überraschende Lösungen und Menschen, die die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt nutzen, um Wohnen neu zu denken. Denn kleiner zu wohnen, heißt nicht automatisch, kleiner zu leben.
Land & lecker - Kulinarische Schätze
Zum Auftakt geht es nach Franken. Im Gutshof der Burg Lisberg bei Bamberg interpretiert die Jungwinzerin Kerstin Laufer traditionelle Frankenweine neu. Sie baut ihre Weine nicht nur klassisch aus, sondern wagt auch experimentelle Wege. Und so kocht sie auch: als Eröffnungsmenü gibt es Salat mit Weißweindressing, Wachteleiern und Fächerkartoffeln, in der Pfanne geräuchertes Rinderfilet mit Verjus-Sauce, Semmelknödel und Kürbis-Pastinaken-Gemüse und typisch fränkische „Apfelkräpfla“ mit zweierlei Weincrème. Kerstins kulinarischer Schatz, die Trauben, geben jedem Gang den besonderen Pfiff. Neben einer Führung übers Weingut erleben die Gäste die Schönheit des Waldes aus einer ganz neuen Perspektive. Sie genießen den Fernblick über Kerstins Heimat vom Baumwipfelpfad Steigerwald. Weitere Teilnehmerinnen: Am Niederrhein hält Domenica Müller Wasserbüffel und macht aus ihrem Getreide Nudeln. Im westlichen Bodenseekreis züchtet Lea Martin Strauße. In Oberbayern betreibt Agnes Jaud eine Käsemanufaktur am Alpenrand. Im Schwarzwald verwandelt Wendy LeBlanc heimischen Most in amerikanische Craft-Cider-Spezialitäten. Im westlichen Münsterland hat sich Sarah Konert der Zucht edler Blonde d‘Aquitaine-Rinder verschrieben.
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