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Schneller als die Polizei erlaubt
Immer auf der linken Spur, mit „Bleifuß“ auf dem Gaspedal und den Blinker nonstop im Einsatz - Autobahnraser sind auf Deutschlands Straßen zum alltäglichen Bild geworden - und zur Bedrohung für verantwortungsbewusste Verkehrsteilnehmer. Die Doku-Soap „Schneller als die Polizei erlaubt“ befasst sich mit diesem Problem. Zusammen mit den ProViDa-Teams der Polizei geht die Sendung auf die Jagd nach den Verkehrsrowdys.
Schneller als die Polizei erlaubt
Immer auf der linken Spur, mit „Bleifuß“ auf dem Gaspedal und den Blinker nonstop im Einsatz - Autobahnraser sind auf Deutschlands Straßen zum alltäglichen Bild geworden - und zur Bedrohung für verantwortungsbewusste Verkehrsteilnehmer. Die Doku-Soap „Schneller als die Polizei erlaubt“ befasst sich mit diesem Problem. Zusammen mit den ProViDa-Teams der Polizei geht die Sendung auf die Jagd nach den Verkehrsrowdys.
Schneller als die Polizei erlaubt
Immer auf der linken Spur, mit „Bleifuß“ auf dem Gaspedal und den Blinker nonstop im Einsatz - Autobahnraser sind auf Deutschlands Straßen zum alltäglichen Bild geworden - und zur Bedrohung für verantwortungsbewusste Verkehrsteilnehmer. Die Doku-Soap „Schneller als die Polizei erlaubt“ befasst sich mit diesem Problem. Zusammen mit den ProViDa-Teams der Polizei geht VOX auf die Jagd nach den Verkehrsrowdys. Die sogenannten ProViDa-Pkw und -Motorräder der Polizei sind mit elektronischen Messgeräten zur Bestimmung der Durchschnittsgeschwindigkeit von Fahrzeugen ausgerüstet. Nachdem die Verkehrssünder auf frischer Tat ertappt wurden, werden sie per Video mit ihrem rücksichtslosen Fahrverhalten konfrontiert. Dabei soll ihnen nicht nur bewusst werden, dass sie ihr eigenes Leben, sondern auch das anderer Menschen aufs Spiel setzen. Denn oft unterschätzen Verkehrsteilnehmer die wirklichen Gefahren ihres Handelns.
Im Namen des Gesetzes
Der erfolgreiche Immobilienmakler Peter Fischer wird in seinem Wagen von einem Pflasterstein, der von einer Autobahnbrücke geworfen wurde, getötet. Ein Zeuge beobachtet kurz nach der Tat einen Wagen, der sich rasch vom Tatort entfernt. Außerdem erkennt er mehrere Jugendliche, die von der Brücke flüchten. Die ersten Ermittlungen führen die Polizisten Kehler und Bonhoff zu einer einschlägig bekannten Jugendbande um den vorbestraften Oliver Burger. Dieser lebt zusammen mit seiner Freundin Sandra Ulrich in einer trostlosen Ghetto-Siedlung nahe der Autobahn. Zunächst hat es den Anschein, als habe die Bande unter Alkohol- und Drogeneinfluss den Stein aus Spaß geworfen. Weitere Ermittlungen ergeben jedoch, dass Burger mittlerweile seriös geworden ist und mit seiner Freundin eine bürgerliche Zukunft plant. Zum anderen wird er durch einen Rivalen in seiner Gang, Richy Meiler, angefeindet, der es ganz offensichtlich auf den Posten des Chefs der Bande abgesehen hat. Burger leugnet die Tat, während Richy Meiler Hinweise dafür liefert, dass die Gang in der Tatnacht vor Ort war. Darüber hinaus liefert Richy Hinweise über das Verhältnis von Burger und dem Opfer Peter Fischer. Fischer hatte um die Gunst von Sandra gebuhlt. So waren aus Freunden Feinde geworden. Doch dann stockt die Ermittlung, da Burger von seinen Freunden ein Alibi erhält. Gründliche Recherchen im Umfeld des Opfers liefern dann eine weitere Spur. Der Wagen, den der einzige Zeuge am Tatort flüchten sah, gehörte einem Mann namens Horst Steiner. Steiner wurde von Peter Fischer im Rahmen eines betrügerischen Immobiliengeschäftes um sein ganzes Geld geprellt. Damit hätte er ein Motiv. Zudem verdichten sich Hinweise, dass Steiner das Opfer systematisch auskundschaftete und sich sogar eine Waffe besorgte. So scheint es ebenfalls möglich, dass Steiner in der Tatnacht einfach seinen ursprünglichen Mordplan änderte und die Anwesenheit der Jugendgang auf der Brücke nutzte, um das Opfer mit einem Stein zu töten... in der Annahme, der Verdacht falle auf die Jugendlichen. Als jedoch geklärt wird, dass die Tatwaffe vor dem Haus von Burger lag, konzentrieren sich die Ermittlungen wieder auf Burger. Und er wird wegen Mordes an seinem Rivalen Peter Fischer angeklagt. Der Prozess verläuft für die Staatsanwälte Lotze und Glaser zunächst nach Plan...
Im Namen des Gesetzes
Im Hotelzimmer des erfolgreichen Geschäftsmannes Maiwald wird die tote Bettina Ulrich gefunden, die für den „Escort-Service Kolf“ arbeitete. Tatwaffe war ein Aschenbecher. Zunächst spricht vieles dafür, dass Maiwald das Mädchen tötete, da diese mit einer versteckten Videokamera erpresserische Aufnahmen von sich und Maiwald beim Sex gemacht hatte. Er räumt einen Angriff auf Bettina Ulrich ein, aber getötet habe er sie nicht - da sei er sich sicher. Am Tatort finden sich Hinweise auf einen möglichen dritten Tatbeteiligten. Während sich Maiwald noch im Krankenhaus von seinen Verletzungen erholt, ermitteln die Kommissare Bonhoff und Kehler im Umfeld des Opfers. Bonhoff lernt dabei die Schwester des Opfers, Sonja Ulrich, kennen. Sie arbeitet ebenfalls, wenn auch bei weitem nicht so erfolgreich wie Bettina, für den Escort-Service. Bonhoff nimmt die Agentur und deren Chef Kolf unter die Lupe, dem mehr an dem Ruf seines Ladens als an dem Schicksal seiner Mädchen gelegen scheint.
Leverage
Parker ist mit einer Knieverletzung außer Gefecht gesetzt. Aus Langeweile schaltet sie auf die Überwachungskamera eines Pubs. Dabei fallen ihr zwei Männer auf, die betont unauffällig seit Tagen immer am gleichen Tisch sitzen. Parker vermutet, dass die beiden etwas im Schilde führen, und glaubt, dass sie es auf den Juwelierladen gegenüber abgesehen haben. Doch dann entdeckt sie die Wahrheit: Die Männer wollen die Kellnerin Amy entführen!
Leverage
Die Ladenbesitzerin Tabatha vertraut Eliot an, dass sie sich Sorgen um ihren Lebensmittelladen macht, da eine große Kaufhauskette eine Filiale in dem Städtchen eröffnet. Der Konzern trieb schon in anderen Städten kleinere Geschäfte in den Ruin. Das Leverage-Team beschließt, Tabatha zu helfen und die Kaufhauseröffnung zu verhindern. Als ein erster Plan, für den Sophie eine Umweltspezialistin mimt, scheitert, gründet das Team eine Gewerkschaft.
Matlock
Matlock und Staatsanwältin Julie March gönnen sich eine kleine Auszeit in einem Varieté-Theater. Dabei lassen sie sich von den Zauberkünstlern Daniel Fontaine und seiner Lebensgefährtin Sandy Farell beeindrucken. Doch die Idylle zwischen dem Künstlerpaar währt nicht lange: Beide geraten nach der Vorstellung in einen heftigen Streit und als Sandy kurz darauf tot in ihrer Kabine aufgefunden wird, gerät Daniel sofort unter Mordverdacht. Er wird verhaftet, kann jedoch auf die Hilfe von Matlock zählen.
Matlock
Im Hafen von Barton‘s Bay tobt ein Kleinkrieg. Den einheimischen Fischern sind die vietnamesischen Bewohner und Angler ein Dorn im Auge. Sie lassen nichts aus, um die Asiaten zu schikanieren, allen voran Vietnamveteran John Samson. Er mobbt auch die junge Frau Win Tran und deren Sohn Lee. Als Samson kurz darauf ermordet wird, gerät Win Tran in den Verdacht, die Tat aus Rache begangen zu haben. Matlock bezweifelt das.
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